Der tägliche Telefon-Betrug!

Fast täglich rufen Betrüger, Abzocker und anderer Abschaum bei uns an.
Am 1.10.2026 gab es wieder einen besonders krassen Fall.
Das hat mich zu diesem erneuten Beitrag zum Thema Telefon-SPAM angeregt.
Unfassbar, wie dreist und frech die Betrüger mittlerweile geworden sind…

Wir saßen gerade beim Mittagessen, als das Handy meiner Frau klingelte.
Eine unbekannte Stuttgarter Nummer.

Irgendeine Frau erklärte ihr in akzentfreiem Deutsch, sie hätte an einem Kaufland-Gewinnspiel mitgemacht und dabei ein Lotto-Abo abgeschlossen.
Sie kannte die eMail-Adresse und die Handynummer meiner Frau.

Woher haben die unsere Nummer?


Das rührt unter anderem auch von der immer weiter um sich greifenden Unsitte her, dass man überall eine Handynummer angeben muss. Mittlerweile kann man manche Registrierungen garnicht mehr abschliessen, wenn man eine alternative Festnetznummer angibt – „Sorry, Handy only!“
WARUM????
Siehe auch mein Beitrag „Alles aufs Handy“ (der ist aus 2023!)
Handynummern sind privat, die gehen irgendwelche Firmen überhaupt nichts an.
Mittlerweile habe ich ein altes Handy mit kostenloser SIM-Karte, das ich für solche Registrierungsorgien verwende.
Besser ist aber, seine Handynummer einfach nicht herauszugeben.
Vermutlich sind wir mit dieser Meinung weitgehend alleine. Festnetz stirbt langsam aus und Handynummern werden gerne und freizügig verteilt.

Meine Warnungen bringen natürlich nicht viel, wenn:
– die Handynummer schon Jahre benutzt wird und damit zwangsweise weit verbreitet ist.
– Freunde, Bekannte, Familie und Geschäftskontakte Deine Nummer haben, mit ihren Daten sorglos umgehen und ihre Adressbücher von irgendeiner Schadsoftware abgezogen wird.
Einmal in einer Datenbank im Darknet, immer dabei.

Viele Firmen sind beim Thema Cybersecurity schlecht aufgestellt und so gelangen diese Daten über das Darknet an solche Betrüger.
Wir gehen natürlich mit der Preisgabe unserer Daten sehr sparsam um und in der Familie wird regelmäßig über die Gefahren im Internet und speziell über solche Betrüger diskutiert.

Aber ganz ehrlich: Die sind so dreist und gut geschult, es ist sehr schwer, nicht darauf hereinzufallen!

Zurück zum Thema:
Die 3 Monate Gratis-Spielzeit wären jetzt vorbei und weil wir nicht gekündigt hätten, wäre das jetzt in ein kostenpflichtiges Abo übergegangen.
Die Beteuerungen meiner Frau, kein Gewinnspiel mitgemacht zu haben, wurden ignoriert und es wurde richtig Druck aufgebaut:
Das war ein Gewinnspiel über die Kaufland-App.
Es ging um einen 750,- Euro – Gutschein (? Kombi-Angebot mit Lotto?) und man hätte die K*land-AGB akzeptiert, in denen würde das schliesslich stehen.
Die Firma K***land ist übrigens absolut seriös und hat mit diesen Verbrechern absolut nichts zu tun!
Hier wird nur die Firma genannt, weil Du als Opfer sehr wahrscheinlich bei dieser Firma Kunde bist.
Das sorgt für zusätzliche Unsicherheit.

Merke: Nummer geklaut, oder im Darknet gekauft, dazu die eMail-Adresse, auch der Name ist den Betrügern bekannt.
Das schafft schon etwas Unsicherheit.
Mische eine App einer bekannten Firma dazu, die fast jeder hat und schon wird das Opfer ziemlich unsicher:
Die App nutze ich wirklich für den Einkauf, habe ich da mal irgendwo draufgeklickt?
Tada – Selbstzweifel und Druck führen Dich ins Tal der Verdammnis!
Diese Kunden-Apps für jeden Laden werden sowieso immer mehr zu Seuche.
Für vielleicht 1% Bonus verkaufst Du Deine Seele.
Warum muss man Sonderangebote erst aktivieren und dabei aktiv die APP starten?
Die Firmen sind mit schuldig! Datensammeln, aufdringliche Werbung.
Ich nutze keine Firmen-Apps. Nicht bei O*i, nicht bei K*land, nirgends!
Bin ich deswegen paranoid?


Und wieder zum Thema:
Meine Frau hat ihr Handy dann an mich übergeben.
Ich habe auf Lauthören gestellt und die Anruferin zur Rede gestellt:
Wer die Anruferin denn bitte sei, in wessen Auftrag sie anrufe und um was es genau ginge?

Darauf kam die pampige Antwort
„Wer sind Sie denn? Stellen Sie sich doch erst einmal vor!“
Ich: “ vielleicht stellen Sie sich erst mal vor“
Sie: „wenn man an das Telefon geht, nennt man erst einmal seinen Namen“.
Die Tante wurde richtig pampig.
Ich war leider viel zu perplex und in diesem Augenblick wenig schlagfertig.
Wer ist schon auf so etwas vorbereitet?
Besonders krass:
„es ist total egal, ob Sie, Ihr Ehepartner oder ein Nachbar das ausgefüllt hat. Das wurde angeklickt und daher ist das ein Vertrag, den Sie einzuhalten haben.“
Gut, das ist dann schon etwas lächerlich, seit wann können Nachbarn füreinander Verträge machen? Selbst bei Ehepartnern geht das nicht ohne Vollmacht. Aber wer merkt das in der Aufregung sofort, was hier für ein Blödsinn verzapft wird? Selbst wenn 10% darauf reinfallen, dürfte der Gewinn des Callcenters und der Schaden für die Allgemeinheit enorm sein.

Es ginge um ein Lotto-Abo, wir hätten den AGB zugestimmt und das würde jetzt sowieso bald vom Konto abgebucht. Da könne man jetzt nichts mehr machen.
Plötzlich kam am Handydisplay eine Warnung der Telekom „Vorsicht – Verdacht auf Betrug“

Das war mir an diesem Punkt auch mittlerweile zu suspekt und zu blöde.
Ich habe dann das Gespräch durch Auflegen beendet.

Im Nachhinein war unser Verhalten nachvollziehbar, aber falsch.

Die Behörden und Verbraucherschützer sagen „sofort auflegen“.

Das ist so einfach gesagt,
Aber eine Stuttgarter Nummer, der Name eines bekannten Unternehmens und die Anruferin war derart gut geschult, dass man, allein schon aus Höflichkeit und dem Gedanken, dass es doch ein seriöser Anruf sein könnte, erst mal in der Leitung bleibt.

Zum Glück haben wir natürlich keine Daten preisgegeben.
Name, eMail und Handynummer hatten die Betrüger aber schon.
Im Nachhinein habe ich aber bemerkt, dass wir die genannte App zwar registriert haben, aber mit einer anderen eMail-Adresse!

Angeblich wird im Verlauf solcher Telefonaten noch mehr Druck aufgebaut und am Ende werden Adresse, eMail, Telefonnummern und Kontonummern abgefragt, Verträge untergeschoben und die zeichnen das auch auf.

Mir ist übrigens die Idee gekommen, solche Gespräche einfach aufzuzeichnen, aber das ist in Deutschland verboten!
Die Verbrecher interessiert das natürlich nicht. Irgendwie wird das so manipuliert, dass sie Deine Zustimmung zur Aufnahme nachweisen können.
Aber Deine Aufnahme ist garantiert Illegal und kann Dich sogar in den Knast bringen. Also besser nicht.

Wie kann so ein Mensch morgens aufstehen und in den Spiegel schauen?
Vielleicht hat die Anruferin sogar eine Familie? Vielleicht bringt sie ihre Kinder in den Kindergarten, oder zur Schule?
Danach fährt sie ins Callcenter und legt in einer 8-Stunden-Schicht Menschen aufs Kreuz?
Unfassbar und das war keine Stimme aus Fernost, mit gebrochenem Deutsch.
Diese widerliche Tussi war eindeutig aus der Region!
Vielleicht läuft sie Dir morgen in Stuttgart auf der Königsstraße über den Weg und Du weisst nicht, dass sich hinter der Fassade der jungen, hübschen Frau eine abgebrühte kriminelle Betrügern verbirgt?
Eine gruselige Vorstellung!
Angeblich läuft ja auch jeder im Laufe seines Lebens mehreren Mördern und Schwerverbrechern über den Weg.
Besser nicht drüber nachdenken.

Ein Dieb, der ab und zu mal was in einem Laden mitgehen lässt, ist verachtenswert.
Ein Räuber, der eine Tankstelle, eine Bank, oder sonst irgendwen überfällt, noch mehr.
Aber stell Dir vor, eine Person, die gewerblich 8-10 Stunden am Tag nichts anderes tut, als am Telefon Menschen zu betrügen?
Das ist die absolute Spitze des Verbrechens.
Menschen, die ihr ganzes Berufsleben damit verbringen, andere zu betrügen, da fallen mir nur wenige ein.

Nachgeforscht

Natürlich hat uns dieses Telefonat ziemlich aufgewühlt und beschäftigt.
Unser Sohn saß auch fassungslos dabei.
Gut, dass wir das als Familie ausgestanden haben, so kann er lernen, wie diese Verbrecher vorgehen.

Die Rufnummer ergab über Googel keinen direkten Treffer, aber wen man die letzte Ziffer weglässt, findet man Einträge, bei 2 Ziffern weniger wird es schon konkreter:

oder bei Clever Dialer:

und es gibt noch mehr…
Anscheinend ein Callcenter in Stuttgart? Nur die letzten Ziffern wechseln regelmäßig?
Wieso zum Henker bekommen die Telekom-Firmen und die Behörden das seit Jahren nicht auf die Reihe?

Dieser Screenshot sagt eigentlich schon alles.

Du kannst Deine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur als Brief, als Telefax oder eingescannt als eMail einreichen.

Willkommen im Neuland.

OK, die bieten auch ein Online-Formular an, aber das ist so umständlich und man muss so viele Daten eingeben, da fragt man sich, ob es hier nicht eher um das Abwimmeln der Opfer geht, als um eine Hilfestellung.

Wieso nicht eine einfache Webseite:
Belästigende Nummer
Datum / Uhrzeit
Art der Belästigung.

Mehr braucht es doch überhaupt nicht!

Ein kleiner Computer zählt die Einträge mit individueller Absenderkennung / IP-Adresse, oder welcher Differenzierung auch immer, damit man nicht seinen Nachbarn damit ärgern kann.
Ein Zähler schlägt Alarm: 100 Anrufe pro Stunde? 1000 Beschwerden pro Tag? -> Überprüfung.
Mehr als 1000 Beschwerden pro Tag? Deaktivierung der Rufnummer und der Anschlussinhaber muss selbst aktiv erklären, warum sich so viele Menschen beschweren.

Aber in Deutschland muss eben alles erst mächtig kompliziert sein und dazu gilt gefühlt ja auch noch:

Täterschutz vor Opferschutz!


Merke: Du darfst das Telefonat NICHT aufnehmen, das ist strafbar!
Wenn die Täter den Anruf aufnehmen, ist das zwar auch strafbar, aber sie werden Dir Fragen stellen, vor allem das Wort JA ist sehr wichtig. Später werden sie ein „stimmen Sie der Aufnahme zu“ davor schneiden und jeder Richter wird das vermutlich akzeptieren.
Du darfst die Betrüger auch nicht beschimpfen, denn Beleidigungen sind strafbar!
Klingt krass, ist aber so.
Vermutlich wird Dich kein Betrüger deswegen anzeigen, denn dann müsste er seine Identität offenlegen und wäre selbst dran, aber immer dran denken – Du bist in Deutschland!

Beleidigungen sind aber auch aus einem anderen Grund keine gute Idee:
Die Typen können natürlich jede gewünschte Rufnummer und Identität als Absender annehmen.
Wenn Du sie beleidigst, könnte es sein, dass sie Deine Nummer und Deine Adresse für die Anrufe bei den nächsten Opfern verwenden. Die Antwort der Opfer kommt dann bei Dir an.
Da gab es schon Berichte und Reportagen über Identitätsdiebstahl, das kann richtig heftig werden.

Was kann ich tun?


Mind your data!
Gehe sparsam mit Deinen Daten um!
Musst Du wirklich Gewinnspiele mitmachen? JEDES Gewinnspiel?
Musst Du jede Kundenkarte und jede Bonuskarte mitnehmen?
Willst Du jeder Firma Deine Daten geben?
Wenn Du Deine Daten nicht überall verteilst, hast Du schon ein großes Stück Sicherheit gewonnen.

Anrufcheck!
Auf neueren Handy mit Google Android und auch bei Apple iPhones gibt es mittlerweile eine Funktion zur Anrufüberprüfung. Bei Android hat die Telefon-App bei Anrufen dazu mittlerweile 3 Buttons.
Rot = Anruf ablehnen
Grün = Anruf annehmen.
Bei Anrufen aus Deiner Kontakteliste, gibt es nur diese beiden Knöpfe.
Bei unbekannten Anrufern kommt aber ein blauer Button dazu und der ist sehr interessant!
Der Anrufer bekommt einen KI-Assistenten vorgeschaltet.
Dein Telefon fragt ihn nach dem Grund seines Anrufes.
Die Antwort bekommst Du als Text direkt auf Dein Handy und kannst dann entscheiden, ob Du rangehst, oder eben nicht.
In USA und einigen anderen Ländern geht das automatisch, in Deutschland musst Du natürlich erst den blauen Knopf drücken, dann funktioniert es aber genauso.
Da es nur bei unbekannten Anrufern vorgeschaltet ist, finde ich diese Funktion sehr gut.
Natürlich kann der eine oder andere Anrufer vielleicht erwünscht sein, aber bei Anrufen, die weiter als das Ortsnetz entfernt sind, kann man schon mal vorab filtern.
Man kann es ja auch bei jedem Anruf individuell auswählen.

Filter und Assistenten

Wenn Du auf Android die Telefonfunktion startest, gibt es oben links die 3 Linien.
Tippe darauf und gehe in die Einstellungen.
Dort kannst Du einige Anruffilter und Assistenten auswählen und aktivieren.
Damit kann man schon mal einige der widerlichen Fake-Anrufer abblocken (leider nicht alle)
Interessant sind auch die KI-Assistenten, die den Anruf im Hintergrund bearbeiten und analysieren und Dich bei Bedarf warnen. Die Telekom analsyiert Anrufe ebenfalls und gibt Dir Warnungen.

Vorsicht!
Bei allen Hilfen und Assistenten gilt aber:
Sei vorsichtig.
Gibt Fremden gegenüber keine Daten preis.
Gleiche keine Daten ab und bestätige nichts.
Leg besser auf!
Deine Bank oder Lottogesellschaft wird Dich niemals anrufen und nach Daten fragen.

LEG AUF!
Tatsächlich ist Auflegen die beste Lösung.
Aber nicht die einfachste, denn wir sind ja höflich erzogen und vielleicht hat man nur gerade irgendwas nicht richtig verstanden. Eine kurze Nachfrage und schon bist Du mitten im Sog der betrügerischen Kommunikation.
Egal wie schwer es für Dich als höflichen Menschen ist – LEG AUF!

Alternativ kannst Du die Typen auch beschäftigen „Sie haben aber eine sexy Stimme, kennen wir uns?“
Oder konfrontiere sie mit ihrem Tun „können Sie da nachts noch schlafen, wenn Sie die Leute so betrügen?“
Aber bist Du schlagfertig genug, um so eine Konversation zu führen?
Merke: Dein Gegenüber ist geschult und macht den ganzen Tag nichts anderes!

Aufnahme läuft!

Aufnahme ohne Zustimmung ist klar verboten, aber Du kannst die Anrufer ja darauf hinweisen, dass Du jetzt die Aufnahme startest (aufnehmen musst Du dabei garnicht). Die meisten Betrüger werden vermutlich das Gespräch beenden.

Oder sag Ihnen, dass Du gerade die IP-Adresse trackst, über die ihr Callcenter läuft.

Bereite Dich vor!

Wenn Du – so wie wir – solche Fälle bisher nur aus den Nachrichten kennst und Dir nicht vorstellen kannst, was das für asoziale und abgebrühte Verbrecher sind, dann bereite Dich vor!
Hör Dir auf youtube und anderen Plattformen ein paar Anrufe an.
Manche sind auf lustig gemacht, manche sind darauf ausgelegt, die Anrufer zu verarschein, einige sind aber durchaus sehr interessant, um zu verstehen, wie die Masche der Anrufer funktioniert.

Übrigens: bei keinem Abo irgendeiner Art, das Du abgeschlossen hast, wirst Du angerufen und gefragt, ob Du das wirklich weiter haben möchtest. Das Abo ist abgeschlossen und läuft. Im Zweifelsfall musst Du eben kündigen.
Wieso sollte Dich ein seriöser Anbieter dazu anrufen?


Sei Dir nicht zu sicher!

Egal wie clever Du bist, Du kennst nicht jeden Trick!
Sei vorsichtig!
Die Verbrecher machen den ganzen Tag nichts anderes, während Du vielleicht ein einmaliges (oder im Erfolgsfall gerne auch öfters) Opfer bist. Du bist vielleicht schlau, aber die haben Übung und ihr gesamtes kollektives Callcenter hinter sich!


Beschwere Dich!
Geh zur Polizei!
Melde es der Bundesnetzagentur!

Gefühlt nutzt es nichts, aber was soll man sonst tun?

Der nächste bitte!

Während ich an diesem Beitrag feile, klingelt schon der nächste potentielle Betrüger durch.
Die Nummer kenne ich nicht, das Internet kennt sie aber schon.

Beekeeper!

Wenn Deine Anrufliste so aussieht, dann träumst Du irgendwann vom Beekeeper!
Du weisst nicht, wer das ist?
OK, kurze Erklärung:
Ich liebe Actionfilme und Jason Statham hat schon ein paar nette Werke ins Kino gebracht.
Wenn Dich tagsüber irgendso ein asoziales Callcenter nervt und Du genau weisst, das in Deutschland sich kein Schwein um das Problem kümmert, dann ist ein Film wie Beekeeper einfach ein Hochgenuss.
Natürlich ist der Film absolut sinnlos, gewalttägig und totaler Quatsch.
Aber hey – Hirn aus, Popcorn, Beamer an und immer an das Pack denken, das Dich tagsüber betrügen wollte.
Worum es geht?
Eben um diese Betrüger und eine filmische Interpretation, wie man mit ihnen umgehen sollte.
Der Beekeeper kümmert sich um Callcenter.
Das ist alles, einen tieferen Sinn gibt es nicht.
Natürlich nur im Film!
Im echten Leben kümmern sich Beekeeper leider nur um Bienen und so Typen wie Clay gibt es natürlich nicht.
Du darfst das, was Clay im Film macht, natürlich niemals nachmachen.

In der Realität kümmert sich die Bundesnetzagentur und die Polizei.