Digitale Souveränität: Kalender!

Seit Jahren predige ich es: Die EU, Deutschland, Wir, Du – Digitale Souveränität ist essentiell für unser Überleben.
Spätestens seit Imperator Trump Venezuela überfallen hat, sollte jedem klar sein:
DU kannst der nächste sein!
Es ist 2026 und nur noch Stärke zählt! Für Deutschland und die EU sieht es ziemlich finster aus.
Kommt endlich aus der Wohlfühlzone und macht Euch unabhängig von den großen US-Konzernen!
Microsoft, Google, Meta, Amazon – mit einem Knopfdruck kann die USA aktuell fast alles bei uns lahm legen.
Warum hat man sich so abhängig gemacht? Weil es bequem war und billig!
Gezahlt wird JETZT – mit Deinen Daten, mit Deiner Souveränität!
Mache Dich digital unabhängig!
In diesem Beiträg erzähle ich Dir was über unabhängige KALENDER!
Als Beispiel gibt es die Synchronisierung verschiedener Kalenderserver…
Dein Kalender – unabhängig und nur für Dich!
Viele Menschen haben ihren Kalender mittlerweile auf dem Handy.
Meistens bei Apple oder Google. Schön, in den Fängen von US-Konzernen.
Andere haben ihren Kalender auf dem PC mit Cloudsoftware, vielleicht in MS-Office in der Cloud – auch da hat man alle Daten freiwillig abgegeben.
Der Weg in die Unabhängigkeit ist weit und schwer und sicher nicht von heute auf morgen zu schaffen.
Falls Dir Datenschutz etwas wert ist, dann denke zumindest mal darüber nach, ob es schlau ist, alle persönlichen Daten in die Cloud zu schieben.
Firmen und Behörden, die solche US-Clouds nutzen, handeln meiner Meinung nach mindestens grob fahrlässig. Als Stichwort hierzu nur „US Cloud Act“.
Ich zeige hier nur ein Teilgebiet, das Feld ist groß. Zuerst der Einzelkalender, einfach nur zum Nachdenken:
Dein Kalender – unabhängig vom Anbieter!
Warum ist ein unabhängiger Kalender so wichtig?
Ist er das wirklich? Denk nach!
Willst Du, dass jeder Konzern Deine Daten mitlesen will?
Ich will das nicht.
Wer Fratzenbuch, Instagram, TikTok und die vielen Cloudlösungen konsumiert, hat sowieso die Kontrolle über sein Leben verloren, alle anderen lesen hier weiter:
Einsamer Kalender
Du hast nur einen einzelnen Kalender auf dem Handy?
Dann nutze einen lokalen Kalender, nicht das Angebot von Google oder Apple, nutze keine Cloud!
Datensicherung ist wichtig, aber nur verschlüsselt.
Synchronisiere nichts unverschlüsselt mit irgendwelchen Konzernen!
Du hast Deinen Kalender auf dem PC?
Speichere ihn LOKAL!
Nutze nicht die Cloud! (Höchstens Deine eigene!). Mache Backups!
Backups sollten lokal sein, oder wenn Du sie irgendwo hochladen willst, dann nur verschlüsselt.
Nutze keine Cloud-Software (MS365, etc.), nutze freie Software (Thunderbird oder andere)
Einsame Kalender sind einfach. Die meisten Programme bieten lokale Speicherung an.
Achte bei der Installation auf den Ort der Datenspeicherung!
Weiter gibt es hier nicht viel zu erklären.
Der Beitrag handelt im weiteren von verteilten Kalendern auf einem Caldav-Server.
Verteilte Kalender!
Darum geht es in diesem Beitrag:
Ein Kalender, der auf mehreren Geräten verwendet wird, evtl. von mehreren Personen. Vielleicht ein Familienkalender?
So ist es bei uns: Ein zentraler Kalender, in den alle Daten für die Familie eingetragen werden.
Jeder bekommt seine eigene Farbe.
Über ein Google- oder Apple Konto könnte man die gemeinsame Nutzung sehr leicht einrichten.
Auch in der MS-Cloud könnte man sehr einfach mit mehreren Geräten auf den Kalender zugreifen.
Es ist so einfach, aber tu das nicht!
Behalte die Souveränität über DEINE Daten!

Nutze einen CALDAV-Server!
CALDAV-Server sind kleine Serverprogramme speziell für Kalenderdaten.
Wenn Du ein NAS (Network-Attached-Storage), also einen kleinen Heimserver hast, dann gibt es entsprechende Programme dafür.
Bei Synology NAS-Geräten ist ein CALDAV-Server direkt mit dabei.
Die Einrichtung ist sehr einfach und die Kalender können auf allen angeschlossenen Geräten verwendet werden.
Du behälst dabei Deine Souveränität über Deine Daten (Synology Kalender).
Alternativ kannst Du beispielsweise NEXTCLOUD nutzen.
Vielleicht mit einem Raspberry PI. Das ist relativ einfach zu installieren.
Damit kannst Du Deine eigene Cloud installieren – unabhängig von irgendwelchen Konzernen.
Bei Dir zuhause!
Nextcloud ist Open-Source, wird gut gepflegt und entwickelt und immer mehr Nutzer greifen darauf zu.
Natürlich gibt es auch noch viele andere Lösungen.
Synology Kalender und Nextcloud habe ich hier im Einsatz.
Als Client Evolution und Thunderbird (unter Linux).
Die meisten Kalenderprogramme können auf CALDAV-Server zugreifen (Thunderbird kann es, Evolution und die ganzen anderen Kalender unter Linux können es auch).
Falls Du Outlook nutzt und Dein CALDAV-Server nicht unterstützt wird, dann kanst Du CalDAV Synchronizer verwenden. Das ist eine freie Software, die so ziemlich alle Kalender mit Outlook synchronisieren kann.
Wenn ich von Outlook spreche, dann meine ich das alte Outlook, die Legacy-Version.
Die neueste Version ist nur noch eine Hülle, die hintenrum Deine Daten in die Microsoft-Cloud drückt.
Nutze diese Version NICHT!
Wenn Du Mails abholst, meldet sich nicht Dein Programm beim Mailserver an, sondern Microsoft nimmt Deine Passwörter und Deine Zugangsdaten und ruft Deine Mails für Dich ab, inclusive „Analyse zum Zwecke eines besseren Benutzererlebnisses“ – willst Du das wirklich?
CALDAV-Server synchronisieren
Ich habe meine Kalender über Jahre und Jahrzehnte immer wieder auf neue Programme umgespielt.
Lotus Organizer, Outlook lokal, Exchange, Small Business Server, Synology Kalender, Nextcloud und unzählige andere. Im Laufe der Zeit gibt es immer wieder etwas anderes, vielleicht besseres?
Das Problem: CALDAV-Server sind SERVER, Dein Kalenderprogramm ist ein CLIENT.
Es ist nur vorgesehen, vom Client auf den Server zuzugreifen. Server zu synchronisieren ist nicht eingeplant.
So ist mir in 2025 sauer aufgestoßen, dass Synology plötzlich nur noch ganz bestimmte Festplatten für ihre NAS erlaubt hat. Nach vielen Benutzerprotesten haben sie zwar einen Rückzieher gemacht, aber man weiss ja nie.
Das nächste NAS könnte von UGreen sein, oder eine Eigenbau-Lösung? Vielleicht integriert in meinem Proxmox-Server?
Darauf habe ich mich wieder mal nach einer alternativen Lösung umgeschaut und habe Nextcloud installiert.
Die Erkenntnis:
Mit der Wahl eines CALDAV-Servers begibt man sich wieder in eine Abhängigkeit.
Zwar nicht so schlimm, wie bei den US-Konzernen und deren Cloud, aber man ist erst mal gebunden.
Das ist nicht gut!
Export und Reimport in einen anderen Server sind zwar möglich, aber meistens umständlich.
Ein Parallelbetrieb scheint nicht vorgesehen.
2 Kalenderserver parallel klingt übertrieben, aber vielleicht ist es auch aus Sicherheitsgründen garnicht so schlecht? Redundanz schadet nicht.
Es scheint aber keine einfache Lösung zu geben, um den Synology CALDAV-Server mit dem Nextcloud CALDAV-Server zu synchronisieren. Server sind Server und verbinden sich nur mit Clients.
Ein Client kann einen Server-Kalender „abonieren“, auch 2 sind möglich, aber nicht vom einen zum anderen.
Das ist doof.
Wie synchronisiere ich den Synology Kalender mit dem Nextcloud-Kalender?
Die Lösung ist ganz einfach:
CalDAV Synchronizer!
Allerdings benötigt man dazu ein zwischengeschaltetes Outlook – legacy, nicht Cloud, sonst sind wir wieder dort, wo wir eigentlich weg wollten!
So hab ich das gemacht – mehrere Kalenderserver parallel:
Auf meinem Proxmox-Server ein kleines Windows-System eingerichtet. Win7, Win10 oder zur Not auch Win11. Ich habe Win10 genommen.
Auf einigen NAS-Systemen kann man auch virtuelle Maschinen installieren.
Ansonsten eben am PC, aber die Lösung läuft unter Windows + MS-Outlook, davon wollen wir ja eigentlich weg.
Meine Lösung ist einfach nur eine Grundinstallation. Lizenzen habe ich noch jede Menge aus meiner IT-Zeit herumliegen.
Darauf habe ich Microsoft Outlook Legacy aus Office 2016 installiert. Das gibts im Web bei Microsoft zum Download.
Natürlich benötigt man eine Lizenz, aber „damals“ hatte ich noch Office im Einsatz und in der Alte-Software-Kiste fand sich natürlich ein Lizenzkey.
Bei der Installation fiel mir dann wieder ein, warum ich davon weg bin. Was die alles in die Cloud schieben wollen und welche Daten man da übertragen soll – unglaublich. „Mach Dich nackig!“
Unbedingt aufpassen – keinesfalls die Cloud-Version nehmen und NICHT das Abo abschliessen, das einem während der Installation angeboten wird!
Nach der Outlook-Installation benötigen wir noch den CALDAV Synchronizer, den gibt es kostenlos im Internet.
Hat man den installiert, dann kann man den Internetzugang für diese virtuelle Maschine komplett sperren.
(bei Anwendung am Arbeits-PC leider nicht.)
Das Gerät benötigt keinen Internetzugang, kein Datenversand an MS und Updates auch nicht, solange man nicht damit ins Internet geht – was man ja gesperrt hat.
Outlook ist hauptsächlich ein eMail-Programm, aber das nutzen wir natürlich NICHT – ohne Updates wäre das nicht so gut. Wir wollen nur den Kalender!
Also habe ich einen lokalen Kalender mit dem Namen KALENDER eingerichtet.
Vor den nächsten Schritten unbedingt Sicherungen (Backups) anlegen, falls was schief geht!
Für den Anfang nimmt man besser erst mal einen Testkalender und NICHT mit den echten Kalenderdaten arbeiten!
In der Einrichtung von Caldav-Synchronizer einfach den Synology-Server angeben (Generic CALDAV).
Die Daten dazu findet man in der Synology NAS-Oberfläche im Kalenderprogramm.
Verbindungsdaten eingeben, teste, fertig.
Hat man nur ein privates NAS und ein selbst ausgestelltes Zertifikat, dann schlägt die Verbindung fehl.
Da muss man dann in die erweiterten Einstellungen von CALDAV und „Disable Certificate Validation“ aktivieren.
Danach sollte man seine Kalenderdaten zwischen dem Synology NAS und Outlook synchronisiert haben.
So einfach ist das – Schritt!
Bis hierher ist es ein Standardvorgehen und da gibt es auch andere Wege.
Wir haben jetzt eine einfache Verbindung zwischen dem Client OUTLOOK und dem Server Synology CALDAV-Server.
Das Besondere kommt jetzt:
Wir legen im Caldav-Synchronizer ein 2. Profil an, das einen Outlook-Kalender mit dem Nextcloud CALDAV-Server synchronisiert!
Im Caldav-Synchronizer ist Nextcloud direkt als Vorgabe enthalten. Daten eintragen, Verbindung testen, fertig ist die Synchronisation.
Üblicherweise nutzt man für jeden verbundenen CALDAV-Server einen eigenen Kalender in Outlook,
wir lassen aber einfach BEIDE Verbindungen auf das gleiche Ziel laufen, den KALENDER in Outlook.
Hatte ich es schon erwähnt?: Vorher ein Backup machen!
Hat man die beiden Synchronisierungen korrekt eingerichtet, passiert ein kleines Wunder:
Die CALDAV-Server von Synology und Nextcloud, die beide eigentlich nur für sich arbeiten und keine Synchronisation mit anderen CALDAV-Servern vorsehen, synchronisieren sich!
Der CALDAV-Synchronizer holt sich die Kalenderdaten von der Synology-Box nach Outlook und pumpt sie von dort in den Nextcloud-Server – und umgekehrt.
Das funktioniert!

Eingabe in der Synology-Kalenderoberfläche „Kalendereintrag Synology“.
Eingabe in Outlook „Kalendereintrag Outlook“
Eingabe in der Nextcloud-Oberfläche „Kalendereintrag Nextcloud“.
Oben die Anzeige in Nextcloud, zu sehen sind die 4 Test-Einträge.
Nach der eingestellten Synchronisierungszeit hat man alle 3 Kalendereinträge in allen 3 Systemen!
Leider hängt ein Windows-System mit Outlook dazwischen, aber das kann man quasi als Blackbox und ohne Internetzugriff im Hintergrund laufen lassen.
Eine Direktverbindung wäre natürlich toll, aber so ist es besser, als gar keine Lösung!

Die Kalendereinträge in der virtuellen Maschine in Outlook 2016 Legacy.
Windows ist sicherheitstechnisch so eine Sache. Für diese „Black-Box“ habe ich den Internetzugriff gesperrt, incl. aller Updates und Versand irgendwelcher Telemetriedaten.
Updates kann man ab und zu von Hand einspielen.
Die VM bekommt eine feste IP-Adresse, DNS-Server ist Pi-Hole.
Sowohl im Router, als auch im DNS-Server sind alle Zugriffe nach aussen geblockt.
Die Kiste hat einen eigenen Benutzer, der keinerlei Rechte im Netz hat. Einzig die Kalenderzugriffe sind synchronisiert. Dafür bekommt dieser Benutzer das Recht für den Kalender, mehr nicht.
100% Sicherheit geht nicht, in einer Firma würde ich das nicht unbedingt einsetzen, aber für zuhause ist das OK.
Übrigens – für den Umstieg kann man mit dieser Lösung perfekt Kalender von einem System zum anderen übertragen, dann braucht man das nur temporär.
Kalender überall!
Auf der Synology-Box tauchen die Einträge natürlich auch auf.
Ebenso auf den angeschlossenen Clients auf den verschiedenen Familien-PCs.
In Evolution, Thunderbird sind alle Daten vorhanden. Perfekt!
Wer es unbedingt möchte, kann mit Caldav-Synchronizer auch problemlos in die Cloud synchronisieren. Also zum Google-Kalender oder ähnliches. Aber das wollte ich ja eigentlich nicht.
Mit diesem tollen Stück Software geht aber einiges, das verbindet in alle Richtungen.
Und das Handy?
Für die Synchronisierung mit dem Handy könnte man über den Google-Kalender gehen – was ich ja nicht will,
oder eleganter: man investiert ein paar Euronen und holt sich Davx5, ein kleines Synchronisationstool für Android. Das funktioniert hier seit Jahren perfekt und pumpt alle Kalenderdaten, Termine und Kontakt vom Server aufs Handy und umgekehrt. Das funktioniert auch ohne Windows. Direkt von Android auf Linux, NAS oder anderen Systemen Caldav-/Cardav(Kontakte)-Server.
Alles synchron!
Mit Davx5 für Android und Caldav-Synchronizer für den PC (leider mit Window und Outlook) kann ich jetzt von jedem Caldav-Server auf jeden anderen Caldav-Server und damit auf alle Clients und in alle Richtungen synchronisieren.
In der Regel braucht man nur einen Kalender und einen Kalenderserver, aber manchmal ist es gut, wenn man weiß, ob und wie ein Umstieg funktionieren würde.
Mit diesem Ergebnis kann ich jeden Kalender einbinden und ausgiebig testen, auch mit echten Daten.
(die Screenshots sind natürlich nur Testdaten)
Lotus Organizer? – Lotus Organizer!!

Lotus Organizer habe ich vor ewigen Zeiten mal verwendet.
Die Software hat einen realen Organizer grafisch emuliert und war absolut ausgereift.
Ende der Entwicklung, mehr braucht kein Mensch.
Leider wurde die Software Ende 2003 eingestellt.
Die Funktion war zwar perfekt, aber eine Anpassung an moderne Systeme fehlt seither.
Bisher lief die Software nur lokal und Verbindungen zu anderer Software sind minimal.
Die Software funktioniert trotzdem auch heute noch, sogar unter Windows 11.
Vergleichbare Kalenderlösungen gibt es leider nicht. Die Software lief ohne Konkurrenz.
Warum man so etwas Tolles einstellt, weiß nur IBM. Schade.
Durch Zufall bin ich darauf aufmerksam geworden, dass die Software heute noch von einigen Menschen verwendet wird und aktuell gibt es sogar eine neue Synchronisierungssoftware zwischen Lotus Organizer und Microsoft Outlook.
Sucht im Web einfach nach loolex – faszinierend, dass sich da heute noch jemand darum kümmert.
Lotus Organizer im Archiv gesucht, huh, wo ist das alte CD-Laufwerk?
Installiert, läuft. Total Retro!
Das kleine loolex-Tool eingespielt, Daten angepasst. Synchronisiert und – wow, alles da!
Aber Achtung! bei der ersten Synchronisation löscht das Tool alle Daten in Outlook und setzt auf die Basis in Lotus Organizer.
Bei der Verkettung wie oben angegeben, wären dadurch alle Server und Clients anschliessend leer.
Nach der Initialisierung synchronisiert es in beide Richtungen.
Cool – da kann man Lotus Organizer sogar in 2026 noch nutzen, sogar mit Caldav-Server und mit Synchronisation mit dem Handy.
Allein die Kalender-Druckfunktion drängt zu weiteren Experimenten.
So ausgereift schafft das bis heute keine andere Software.
Damals hatte ich einen Organizer mit Ledereinband. Regelmäßig hatte ich Kalenderdaten und Kontakte passend dazu ausgedruckt und eingeheftet.
Natürlich macht das heute niemand mehr, aber cool war es schon.
Im Alter wird man nostalgisch.
Vermutlich wird die jüngere Generation das nicht mehr verstehen.
Lotus Organizer in 2026 – läuft!
Der nächste Schritt wäre, Lotus Organizer über Wine unter Linux zu starten.
Diversen Webseiten zufolge, geht das.
Das wäre wirklich krass – den Oldtimer Lotus Organizer in 2026 unter Linux benutzen und mit Evolution, Thunderbird, Synology Kalender und dem Nextcloud-Kalender synchron halten. Mit Android natürlich auch und da wären noch die iPads – selbst das ist Möglich.
Gebastel und Retro, das macht am Meisten Spass!