511 – VERTRAUE NIEMANDEM

Mein erster kleiner Roman. Ein Cyberkrimi.

Hannes verbringt als junger Informatikstudent den größten Teil seiner Zeit vor dem Computer.
Er hackt gerne fremde Systeme und bastelt an einer KI-Software.
Als sein Programm anfängt, ein Eigenleben zu entwickeln, benötigt Hannes Hilfe. Da er weder Telefon noch Internet vertraut, will er mit dem Zug zu einem Computerverlag fahren, um sein Programm dort überprüfen zu lassen.
Doch am Bahnhof wird er von Agenten entführt und zu einer geheimen Organisation gebracht. Dort lernt er die junge Hackerin Eva kennen und gemeinsam sollen sie ein gut gesichertes Netzwerk knacken. Plötzlich überschlagen sich jedoch die Ereignisse und die beiden müssen fliehen. Dabei können sie niemandem vertrauen, außer sich selbst.

Die ersten 4 Kapitel gibt es hier gratis zu lesen

Online erhältlich

Erhältlich als eBook (ePub) bei Thalia, Buecher.de, Amazon oder im gut sortierten Online-Buchhandel.
Kann auch über die Onleihe bezogen worden – einfach bei der Bücherei nachfragen.

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Warum ich das Buch geschrieben habe?

Ich bin früh morgens um 5:11 aufgewacht und hatte diese Geschichte im Kopf.
Es gab nur eine Möglichkeit für mich, die Geschichte wieder aus meinen Gedanken zu bekommen:
Indem ich sie als Buch aufgeschrieben habe.

Warum 511?
Eben weil ich um 5:11 aufgewacht bin und die Idee zu diesem Buch im Kopf hatte.
Und weil die Bahnhofsuhr auf 5:11 stehengeblieben ist.

Und wieso “VERTRAUE NIEMANDEM” ?

Das müsst Ihr selbst herausfinden 🙂

Faszinierend

Beim Erstellen des Buches habe ich einiges über eBooks gelernt. Das ist ein sehr faszinierendes Thema.
Die ersten Kapitel habe ich mit LibreOffice erstellt
Danach erfolgte die Umstellung auf den eBook-Editor Sigil.
Das Programm ist kostenlos erhältlich und läuft bei mir unter Linux.
Windows kommt für mich nicht infrage. Genau wie Hannes in meinem Buch, will ich natürlich nicht, dass mein eigenes System gehackt wird, deswegen verwende ich so weit wie möglich nur Open Source Software.
Das schützt zwar auch nicht hundertprozentig, aber besser ein System, bei dem man nicht sicher ist, ob man sicher ist als ein System, bei dem man sicher ist, dass man unsicher ist 🙂

Romanvorlagen

Da ich mittlerweile von mehreren (!) Personen angesprochen worden bin, ob ich irgendwelche Vorlagen in Form von Menschen, Ereignissen oder Erinnerungen eingebaut habe, hier ein kleines Statement dazu:

Alle Ähnlichkeiten zu real existierenden Personen oder Organisationen sind rein zufällig. Alles selbst ausgedacht und von mir erfunden.

Ich bin allerdings kein Psychologe, daher kann ich nicht genau sagen, ob die Handlungen auf Erinnerungen, Wünschen, Ängsten oder sonstigen unbewussten Gedanken von mir selbst basieren. Die Geschichte entstammt meinem Kopf, irgendwie muss sie da wohl auch reingekommen sein 🙂

Viel Spaß beim Lesen….

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