IBM Model M – die beste je gebaute Tastatur

Es gibt viele Tastaturen für Computer.
Alle mögliche Formen und Ausprägungen, verschiedene Taster und Schalter.

Aber nur die IBM Model M ist die beste je gebaute Tastatur.

Am Ende dienen zwar alle nur der Texteingabe, aber bis dahin gibt es große Unterschiede.

Rubberdome-Tastaturen mit Gummimembranen, Knackfrosch-Schalter, Folienmembranen und vieles mehr.

Bei Vielschreibern sehr beliebt sind mechanische Tastaturen die hauptsächlich auf Mikroschaltern von Cherry basieren. Auch bei diesen Mikroschaltern gibt es viele verschiedene Ausführungen, leise Tasten für Großraumbüros (wobei dort häufig billige Rubberdome-Tastaturen im Einsatz sind), schnelle Schalter für Spieler oder meine Lieblings-Schalter Cherry MX BLAU (je nach mechanischen Eigenschaften haben die Schalter unterschiedliche Farbcodes). Mittlerweile gibt es auch chinesische Nachbauten der Cherry MX-Schalter.
Ich habe davon ein paar Tastaturen getestet. Das Schreibgefühl kommt recht nah an die Cherry MX-Schalter heran, aber von 3 Tastaturen mit China-Schaltern hat keine länger als 6 Monate gehalten. Danach fingen die Teile an zu prellen. Zeichen wurden mehrfach ausgegeben oder auch gar nicht. Sehr nervig.

Ich sitze täglich ca. 10-14 Stunden am Computer, 5-6 Tage die Woche. Da kommt einiges an Schreibarbeit zusammen.

Mechanische Mikroschalter haben den Vorteil langer Haltbarkeit und erlauben eine deutlich präzisere Eingabe als Membran-Tastaturen. Wobei durch die Entwicklung neuer Materialien dieser Vorteil immer kleiner wird, gleichzeitig werden oft auch Billig-Schalter verbaut die kaum noch die ursprüngliche Qualität erreichen.

Aber keine dieser Tastaturen kommt an der Eingabequalität gemessen auch nur annähernd an eine IBM Tastatur mit Springfedermechanik heran (Buckling Spring).

Die IBM Model M Tastatur war eine sehr beliebte Bürotastatur,
fast unkaputtbar. Mit einem extrem geniales Schreibgefühl, nur leider auch ziemlich laut.
Für Großraumbüros daher eher weniger geeignet.

Meiner Meinung nach ist die IBM Model M Tastatur die beste je gebaute Tastatur überhaupt (andere bevorzugen das Model F, da gefällt mir aber das Layout nicht). Für andere Einsatzzwecke sind teilweise andere Tastaturen besser geeignet, ich konzentriere mich alleine auf die Arbeit im Büro (Texten, Programmieren, Dateneingabe).

Der größte Nachteil der IBM Model M Tastatur: sie wird nicht mehr produziert 8-(

Vermutlich war es die aufwändige Herstellung des 2,5kg-Kolosses die irgendwann dazu geführt hat, dass die Tastaturen eingestellt wurden. In einer Zeit in der nur noch BILLIG zählt, ist so ein feinmechanisches Wunderwerk nicht mehr zeitgemäß.

Die Firma Unicomp produziert immer noch Tastaturen mit Springfedermechanik und das Tastengefühl kommt auch nah an ein Model-M heran. Das Gesamtprodukt ist aber nur ein Abklatsch einer echten IBM-Tastatur Model M:
Ein billiges Plastikgehäuse und nicht wirklich sauber entgratet, insgesamt ein deutlich kleineres Gehäuse und auch das Tastenfeld ist kleiner.

Die Unicomp-Tastatur wiegt gerade mal die Hälfte einer Original IBM Model M. Im Bild der direkte Vergleich: vorne die IBM-Tastatur Model M (beige), dahinter die Unicomp-Version (schwarz).

Mein erster eigener PC war 1986 der Amstrad/Schneider PC1512 mit einem Diskettenlaufwerk und einer (nachträglich eingebauten gigantischen 20MB Festplatte (kein Schreibfehler – wirklich nur 20 Megabyte).

Auch wenn es einer der ersten PCs war die man sich als Privatperson leisten konnte(ich war damals noch Schüler), das Gerät war schrecklich, vor allem die Tastatur. Allerdings wollte ich richtig damit arbeiten und nicht spielen. Also schieden Geräte wie C64 oder die tolle Texas Instruments Ti-99/4a aus, es musste ein PC sein.

Und schon damals da ging dann die Suche nach der ultimativen Tastatur los.

Es müssen Hunderte Tastaturen gewesen sein die ich seither in den Fingern hatte, teilweise eigene, die meisten verkauft, denn zusammen mit meinem Onkel entstand damals eine eigene Firma:
Drexel & Ottmann Computerhandel.

Kurz nach dem Schneider PC1512 stieg ich auf einen NoName 80286-PC um, danach diverse 80386, 80486, Pentium. Bis i5/i7 und Ryzen war fast alles dabei.

Auch bei den Tastaturen gab es immer wieder Veränderungen. NoName-Tastaturen mit Gummitasten wechselten ab mit verschiedenen Cherry G80/G81/G83, teilweise mit programierbaren Sondertasten (Makrofunktion).

Es ging (und geht) aber nichts über eine Original IBM Model M

Das Schreiben auf einer Springfeder-Tastatur ist einmalig:
Beim Drucken einer Taste geht diese zuerst leicht nach unten, dann steigt irgendwann der Widerstand leicht an, kurz bevor mit einem lauten Klack die Feder auslöst, ein Signal an den PC übertragen wird und die Taste wieder nach oben gedrückt wird. Keine andere Tastatur schafft dieses Schreibgefühl.

Allerdings hat das System auch einen Nachteil: es ist irre laut (stört mich nicht) und die Tastatur ist für moderne Spiele kaum geeignet da maximal 3 Tastendrücke gleichzeitig ausgewertet werden können.

Das war früher aber kein Problem und nur zum Schreiben ist das auch heute keine Einschränkung.

Meine Expertise in Sachen Tastatur besteht in der eigenen Anwendung:

Für das Ingenieurbüro meines Onkels habe ich als Nebenjob Umfragen in den PC eingetippt, also so Kundenbefragungen bei denen Leute im Handel nach ihrer Meinung befragt wurden. Damals konnte so etwas noch nicht direkt digitalisiert werden und musste von Hand in den Computer eingetippt werden.

Ich erinnere mich noch an die Sommerferien 1986, da standen in meinem Zimmer 8 laufende Meter Leitz-Ordner (Louis Leitz war übrigens Ingersheimer! :-)).
Beim Eintippen habe ich damals eine derart hohe Geschwindigkeit erreicht, dass regelmäßig die Tastaturpuffer übergelaufen sind, das heißt, ich konnte schneller tippen, als der Computer die Daten verarbeiten konnte. Und das lag nicht an langsamer Software, für die Datenerfassung wurde nur EDIT oder Wordperfect verwendet.

(Das Bild ist uralt, aber trotzdem schon etwas neuer, mit 80286-PC, Cherry-Tastatur und Eizo-Monitor)

Damals habe ich auch Akkordeon gespielt, bis in die Kunststufe hat es gereicht. Vermutlich lag das am täglichen Training an den Tastaturen.

Erst der 486er war schnell genug um meine Eingaben zu verarbeiten.

Und wenn ich mal nicht Fragebögen abgetippt habe, dann habe ich programmiert oder an Mailboxen mitgewirkt (zuerst als User an der SMS Ludwigsburg, später mit der eigenen 42er-Box Ludwigsburg).

Das hat natürlich einige Ansprüche an die Tastatur gestellt.

Leider hatte ich damals noch nicht das Bewusstsein dafür, dass es diese eine Tastatur einmal nicht mehr geben könnte. Und dann war sie irgendwann weg und auch nicht mehr im Handel zu finden.

Andere Tastaturen, wie z.B. die beliebten Cherry-Keyboards waren natürlich auch nicht schlecht, daher wurde mir das auch erst mit der Zeit bewußt, dass mir irgendwie die richtige Tastatur abhandengekommen war.

Von einem Freund bekam ich Jahre später eine gebrauchte Model-M Tastatur die in seiner Firma entsorgt worden war. Es war die letzte, alle anderen wären angeblich in den Container gewandert. Angeblich waren das über 50 Stück. Was für ein Verlust.

Ich habe die Tastatur gereinigt und ungefähr 10 Jahre damit gearbeitet, bei 10-14 Stunden täglich 5-6 Tage die Woche gingen da einige Tasten-Anschläge drüber. In 2018 fing die Tastatur aber irgendwann an zu spinnen. Offensichtlich war das Gerät mit Baujahr 1986 am Ende.

Aber welche andere Tastatur konnte schon über 30 Jahre Einsatz durchhalten?
Mit DIN-Anschluss, später mit DIN-PS2-Adapter.

Nach der IBM-Tastatur begann die Suche nach der IBM-Tastatur.

Ich habe viele mechanischen Tastaturen ausprobiert: Titanwolf, Corsair K70 Lux, Corsair Strafe (wer denkt sich so einen Namen aus?), Logitech K120, Fujitsu KB910, Techsolo, Logitech MK710 und viele andere mehr. Auch ein paar namenlose Billigtastaturen waren dabei. Microsoft-Tastaturen mit und ohne Kabel. Eine gekrümmte ergonomische Tastatur hat hier keine Woche überstanden.

Neben Rubberdome-Tastaturen habe ich auch alle möglichen mechanischen Keyboards mit Schaltertasten getestet. Am liebsten Cherry-Switches, hauptsächlich aber Cherry RED und vor allem Cherry Blue.
Tastaturen mit Cherry-Schaltern sind etwas sehr Feines. Damit kann man wunderbar arbeiten.
Aber leider kam keine auch nur annährend an die IBM Model M heran.

Bei eBay gibt es die Tastaturen gebraucht für richtig viel Geld. Aber wer weiß, was die angebotenen Geräte schon alles erlebt haben. Das wollte ich dann doch nicht ausprobieren.

Dann habe ich mir Ende 2018 eine Unicomp-Tastatur gekauft.

Angeblich werden diese Tastaturen noch mit den Original Maschinen von damals gefertigt.

Die Tippgefühl ist auch großartig, aber eben keine Original IBM.

Da die Tastenkappen bei den Unicomp-Geräten nur aus einem Stück bestehen und nicht doppelt ausgeführt sind, ist das Tastengewicht spürbar kleiner. Das Tastaturlayout ist minimal enger, das Tastenfeld dadurch ca. 2cm schmäler als bei der Original-IBM-Tastatur. Und das Gehäuse ist aus sehr billig wirkendem Spritzguss gefertigt. Vorne gibt es eine hässliche Unterbrechung im Material, der Kunststoff ist kaum entgratet. Zum Schreiben ist das Gerät Top, aber die Verarbeitung ist nicht wirklich toll. Und das Ding steht ja den ganzen Tag direkt vor einem.
Ein weiterer Nachteil der einteiligen Tastenkappen:
Bei der Original IBM Model M Tastatur konnte man die Tastenkappen abnehmen und in der Spülmaschine reinigen. Das geht bei den Unicomp-Modellen nicht.
Das Tastgefühl gefiel mir etwas besser als bei der Cherry MX-Blue. Es war in der Tat eine Springfedermechanik, angeblich Original. Aber doch irgendwie anders. Und das Billig-Design ist einfach nur hässlich.
Man bekommt damit zwar eine Buckling Spring Tastatur, aber eben keine Model M. Es ist einfach ein Replica.
Das Unicomp-Teil war leider nicht das Ende meiner Suche.
Meine Traum-Tastatur wäre eine original IBM Model M-Tastatur mit einem Gehäuse aus gebürsteten Aluminium. Aber so etwas gab es nie und wird es wohl auch nie geben.

Wie Füller gegen Kugelschreiber.

Ja klar, man kann mit einem Kugelschreiber schreiben und glücklich werden. Aber so richtig Spass macht das Schreiben doch erst mit einem Füller. Nur wer das versteht kann vermutlich auch nachvollziehen, was an der IBM Model M so besonders ist.

Fastfood macht auch Satt, aber Gourmet-Qualität ist einfach besser.

Und genau so ist es auch bei den Tastaturen.

Zur Eingabe reicht ein Brett mit Tasten drauf, aber es geht trotzdem nichts über eine IBM Model M Tastatur.

2019 – 20 Jahre nachdem die Produktion der Originaltastaturen eingestellt wurde, steht eine neue, unbenutzte IBM Model M Tastatur auf meinem Schreibtisch!

Tja und dann am 27.1.2019 waren wir auf einem runden Geburtstag bei meiner Tante eingeladen. Das Gespräch kam auf die Computerzeit von früher und mein Onkel zeigte mir eine Vitrine, in der er alte Computerteile gesammelt hatte. Als ich spaßeshalber fragte, ob er vielleicht auch noch eine IBM-Tastatur hätte meinte er: “ja klar, da liegt sogar noch eine Originalverpackt im Keller – kannst Du haben”.

Wow, Ostern, Weihnachten oder Beides? Einfach eine Original IBM Model M Tastatur wäre ja schon was Feines, aber dazu noch unbenutzt und Originalverpackt!? Unfassbar.

Baujahr 1996 – und seither im Keller gelagert. Die war nicht nur “wie neu” sondern wirklich neu.

Einzige Bedingung: ich darf das Ding nicht bei eBay verkaufen.

Sorry Leute, wer jetzt dachte, das Ding gibt es bald im Netz – das war wirklich nie meine Absicht, so einen Schatz gebe ich nicht wieder her.

Seither arbeite ich wieder mit meiner Lieblingstastatur.
Windows-Tasten hat das Ding übrigens auch nicht. So etwas braucht kein Mensch.
Eurozeichen? Gab es damals noch nicht. Aber natürlich funktioniert es trotzdem.
Die Tastatur funktioniert wunderbar über PS/2 an einem AMD Ryzen 5 System unter Linux Mint 19.3

Kleinere Probleme gibt es, wenn man zu lange nicht arbeitet. Wenn der PC in den Stromspar-Modus geht, dann funktionieren anschließend ein paar Tasten nicht mehr: Shift-Rechts, Enter, STRG-Rechts. Seltsamerweise geht es irgendwann wieder, wenn man öfter mal drauf drückt.
Man darf einfach keine Pause machen, wenn man eine IBM Model M Tastatur verwendet.
Es könnte aber auch ein Problem mit dem Board sein, PS/2-Anschlüsse sind auch nicht mehr ganz so modern. Einen bestellten PS/2-USB-Adapter hat die Post verschlampt. Aber es funktioniert ja meistens.

IBM Model M – die beste je gebaute Tastatur.

Jochens virtuelles Computermuseum – viel Spass beim Lesen 🙂

Die perfekte Tastatur – andere Mechas

Leider ist meine “neue IBM-Tastatur mittlerweile komplett defekt. Die Aussetzer zum Start dauern immer länger. Enter und Shift-Rechts sind defekt. Ich vermute, dass es altersbedingte Materialprobleme gibt. Das Teil wird natürlich repariert. Bis dahin probiere ich einfach andere Tastaturen aus. Den Blog-Beitrag zu den mechanischen Tastaturen gibt es hier.

Nachtrag – die IBM Model M gibt es auch 2020 noch NEU – von Unicomp, mit Original-Maschinen und Originalteilen gebaut, nur ohne IBM-Logo. Mein Blog-Beitrag dazu findet sich hier.

7 Kommentare

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  1. Hallo zusammen!
    Ich weiß gar nicht genau, wie ich auf diese Seite gestoßen bin, aber ich wollte eigentlich nur die aktuellen ebay-Preise für gebrauchte/restaurierte IBM M-Tastaturen checken.
    Sehr interessanter Bericht. Ich selber hatte ca. 1986 das erste Mal eine IBM-M-Tastatur unter meinen Fingern, mein Vater hatte mir damals immer den Schlüssel zum PC-Raum der VHS gegeben, wo er damals Leiter war.
    Ich war beeindruckt von dem Gewicht und von den Geräusche, die diese Tasten machten. Es fühlte sich sehr edel und teuer an (was es ja auch war).
    Mein erster PC (ein 386 DX 25) den ich ca 1992 von meinem Ersparten gekauft habe, hatte eine normale Cherry-Tastatur, und diese Tastaturen hatte ich eigentlich die nächsten zehn Jahre immer. Anfang der 2000er waren es meistens Gaming-Tastaturen von Logitech, aktuell tippe ich auf einer HyperX-Elite mit brown-Cherry-switches. Sicher eine sehr gute Tastatur, aber kein Vergleich zum Modell M.
    Habe eben nachgesehen: Eine M-Tastatur liegt um 300 Euro…? Wouw. Also wenn ich bei IBM arbeiten würde, wüsste ich , was zu tun wäre. 😉
    Viele Grüße und viel Glück für die Reparatur der M.

    • Anonymous auf Mai 5, 2020 bei 10:37 pm
    • Antworten

    Model M kenne ich selbst nur vom Ansehen. Ich habe auch lange nach “der” Tastatur gesucht. Bin im Moment sehr begeistert von der Ducky One 2 TKL. Mit Sicherheit kein Vergleich zur “M”, aber ich denke für viele einen Versuch wert!

    • kybd warrior auf September 15, 2019 bei 2:45 pm
    • Antworten

    ich liebe mein model m ssk gibt keine bessere tastatur außer vieleicht beamspring oder model f aber da ist das layout einfach unbrauchbar.

  2. Hallo Jochen,
    Du hast recht, es geht nichts über eine IBM M Tastatur. Ich habe eine aus dem Jahre 1989 im Dauereinsatz. Einziges Manko: Das Verbindungskabel ist nicht mehr 100-%tig in Ordnung. Ich brauche langsam ein neues. Ich suche eins, das genau so ist wie auf Deinem Foto. Die Spiralkabel gefallen mir ganz und gar nicht. Ich habe recherchiert, aber nichts gefunden. Hast Du eine Ahnung wo man solche Kabel bekommt.
    Gruß Rainer
    P.S.
    Dass wir nicht alleine sind zeigt folgender Link (bei dem ich Tränen gelacht habe).
    https://www.spiegel.de/einestages/tastatur-legende-a-949343.html

    1. Hallo Rainer,
      leider habe ich keine Quelle für so ein Kabel. Aber sollte man da nicht ein normales Datenkabel anlöten können?

      • Hoschi auf Juli 3, 2019 bei 11:25 am
      • Antworten

      Hi Rainer

      Ein Spiralkabel hab ich noch rumliegen, alternativ kann ich Dir nen USB Umbau vorschlagen.
      Kannst Dich ja mal melden bei Bedarf. hoschi AT anukis DOT de

    • ExPLIT auf März 31, 2019 bei 6:08 am
    • Antworten

    Schoenes Artikel. Binauch von Model M auf Cherry MX Brown umgestiegen.
    Eine originale M13 (Mit Trackpoint) wartet seit dem auf dem neuen Besitzer…
    Einziges Manko – US QWERTY Layout. Ich arbeite mit Linux hauptsaechlich, Fuer mich ist QWERTY ein Muss….

    Bei Interesse: 1000sun (at) mailbox.org

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