Gedanken zu Ingersheim – Ideen

vermutlich fehlt mir einfach die Übersicht über das “große Ganze”.

Ich sehe in Ingersheim Baustellen die anscheinend nur mir auffallen.

Vielleicht gibt es aber auch gewichtige Gründe gegen meine Ideen die mir nicht bekannt sind.

Da ich weder im Gemeinderat bin noch die Gemeinde mit meinen Ideen belästigen will schreibe ich diese Gedanken einfach in meinem Blog nieder. Da kann sie lesen wer will und wer nicht will braucht sie nicht zu lesen. Die Sammlung ist quasi einfach nur für mich.

Teil 1 – Ideen zu Dingen die ich toll finden würde, die bisher weder in Planung noch im Gespräch sind.

Kreisverkehr am Fischerwörth

Die Ausfahrt aus dem Sportzentrum Fischerwörth oder gegenüber aus dem Gewerbe-/Wohngebiet ist teilweise sehr schwierig. Vor allem im Berufsverkehr kommt man kaum über die Kreuzung.
Überall werden Verkehrs-Kreisel gebaut, nur in Ingersheim nicht.
Das finde ich schade.

Rad-/Fußgängerbrücke über den Neckar

Mit dem Fahrrad kann man Richtung Süden bis nach Stuttgart fahren. Flussabwärts hören alle Wege am Naturschutzgebiet unterhalb von Ingersheim auf. Das ist schade.

Um bis nach Besigheim zu fahren muss man entweder den steilen Hügel zwischen Kleiningersheim und Hessigheim überqueren oder bereits in Großingersheim über die Brücke an der Schleuse nach Pleidelsheim.

Der Bereich für Fahrräder ist dort allerdings nicht besonders breit und an schönen Tagen ziemlich eng. Bei Gegenverkehr vor allem für Kinder auch nicht ungefährlich. Hier würde ich mir eine Brücke wünschen wie die in Besigheim. Dann kann man im Ingersheimer Neckartal bis zum Naturschutzgebiet, dort den Neckar überqueren und auf der Mundelsheimer Seite weiter. Schade daß es sowas nicht gibt.

Schulhof als Parkplatz für Veranstaltungen

Immer wenn in der SKV-Halle eine Veranstaltung ist gibt es in den umliegenden Straßen ein Park-Chaos. Da stellt sich mir die Frage warum man nicht den Schulhof der Schillerschule für Veranstaltungen als Parkplatz freigeben kann.
Natürlich ist das ein Schulhof und tagsüber haben Autos dort nichts zu suchen. Aber Abends und am Wochenende bei Veranstaltungen wäre das der ideale Parkplatz. Einfach entsprechend ausschildern, Schranke dran und der Veranstalter kann auf Antrag den Schulhof als Parkplatz verwenden. Parkprobleme gelöst.

2019.4 April-Update

Heute wurde wieder etwas an der Technik gebastelt:
Der Bastel-Server wurde ausgesaugt (ist ab und an für jeden PC zu empfehlen).

Alle aktuellen Updates eingespielt, Sicherungen überprüft und das Wichtigste:

eine 3. SSD mit 1TB eingebaut. Damit kann ich virtuelle Maschinen die bisher auf dem Netzwerk ausgelagert waren direkt auf dem Bastel-Server ablegen. Das bringt natürlich einiges an Geschwindigkeit und entlastet das Netz.

Ungeplante Offline-Zeit in 2019 bisher bis zur aktuellen Systemwartung:

0% (=100% Verfügbarkeit) – besser als manche kommerzielle Seiten 🙂

Der Rechner für den Webserver sieht jetzt wie folgt aus:

HP-Desktop-PC mit Intel i7-Prozessor (Server-Hardware ist für einen Bastelrechner zu teuer).

32GB Hauptspeicher

500GB Samsung SSD 960 EVO (m2-Kärtchen) für das Betriebssystem.

Das Basis-System ist Linux Mint 64bit

500GB Samsung SSD 850 EVO (SATA) für die Virtuelle Maschine der Webseite www.bastel-bastel.de und www.ingersheimwetter.de sowie www.ludwigsburgwetter.de

Die Webseiten laufen unter Linux Lubuntu (Ubuntu mit LXDE-Desktop)

1TB Samsung SSD 860EVO (SATA) für weitere virtuelle Maschinen wie z.B. ein Windows-System für die Radioaktivitätsmessung und interne Projekte unter Windows 7

www.ludwigsburgwetter.de

Der Rechner für www.ludwigsburgwetter.de ist auch wieder installiert.

Jetzt wird noch die Webseite für das Ludwigsburger Wetter umgebaut/aktualisiert.

Die Hardwareumstellung war eine größere Aktion:

Der Wetter-Rechner war ein Intel NUC Mini-PC unter Windows 7.

Hat leider den Geist aufgegeben. Lief zwar noch aber stürzte öfters ab.
Das Gerät gibt es nicht mehr und neuere NUC-Geräte laufen nicht mehr unter Windows 7 weil Windows 7 native kein USB3 unterstützt und die neuen Kisten nur noch USB3 haben. Mit einem Trick kann man Windows 7 darauf neu installieren, ich wollte aber eine bestehende Installation einfach auf den neuen Rechner übertragen.

Leider keine Chance – die USB-Treiber liessen sich auf dem alten PC nicht installieren weil keine kompatible Hardware verfügbar war und auf dem neuen PC war keine Tastatur/Maus verfügbar weil keine USB3-Treiber installiert waren. Per Remotedesktop ging auch nicht weil der Netzwerktreiber nicht vorhanden ist. Diesen auf dem alten NUC zu installieren ging nicht weil dort keine passende Hardware verbaut ist. Etwas ungeschickt.

Neu installieren sollte theoretisch gehen, aber da habe ich dann doch gleich auf Windows 10 zurückgegriffen.

Damit lief es dann zum Glück wieder. Aber natürlich musste alles neu installiert werden. Wie es sich mit den Zwangs-Updates bei Windows 10 verhält muss man sehen. Der Rechner soll eigentlich 24h/7Tage die Woche laufen. Updates habe ich bisher immer manuell eingespielt. Windows 10 macht sowas gerne selbständig und ändert dabei auch gerne mal irgendwelche Einstellungen. Für den unbeaufsichtigten Dauerbetrieb ist das eigentlich ein No-Go. Aber viele Alternativen gibt es nicht. Man wird sehen…

Da kann ich nur hoffen daß der PC für www.ingersheimwetter.de noch ein Weilchen stabil läuft. Der hat mittlerweile auch schon ein paar Jahre hinter sich.

Jochens Wetterblog am 11.4.2019

Rückblick
Hinter uns liegt eine typische Aprilwoche. Von 15°C am Mittwoch gab es einen kleinen Temperatursturz auf kalte 6°C am Donnerstag. Am Samstag früh wurde mit nur 1°C knapp noch einmal die Frostgrenze getestet. Sonne war bis Freitag Mangelware, Hochnebel und Wolken gab es dafür reichlich. über 5l/qm Regen fiel am Mittwoch, ansonsten gab es nur ein paar vereinzelte Tropfen am Donnerstag und Samstag. Zum Wochenende stiegen die Temperaturen wieder auf über 17°C und die Sonne liess sich auch wieder längere Zeit blicken. Gutes Wetter für Gartenarbeiten und kleinere Ausflüge. Ab Montag war es dann wieder fast durchgehend bewölkt und die Temperaturen erreichten nur noch 15°C.

Ausblick
Es geht weiter mit Aprilwetter. Bei einem Mix aus Sonne und Wolken sinken die Temperaturen bis zum Wochenende immer weiter ab. Für Sonntag früh stehen als Tiefstwert kalte 0°C in den Vorhersagen, tagsüber sind bis 8°C vorhergesagt. Erst ab Montag soll es etwas wärmer werden, dann sind wieder Werte über 15°C möglich.

Jochens Wetterblog am 4.4.2019

Rückblick
Am Donnerstag früh gab es noch leichten Frost und auch an den anderen Tagen war es bei klarem Himmel nachts recht frisch. Bei sehr viel Sonnenschein stiegen die Temperaturen tagsüber aber jeweils sehr schnell auf frühlingshafte Werte bis über 20°C. Der Dienstag schaffte es sogar auf 23°C. Am Mittwoch und Donnerstag war es noch etwas bewölkt und wechselhaft, ab Freitag gab es dann täglich zwischen 8 und 11 Sonnenstunden. Insgesamt brachte die Woche es auf satte 60 Sonnenstunden. Das Wochenende war herrlich frühlingshaft und lud zu Outdoor-Aktivitäten ein. An den Pflanzen konnte man fast zusehen wie die ersten zarten Knospen austrieben. Niederschlag gab es die ganze Woche nicht. Der Wind war nur schwach, erst am Dienstag Mittag gab es stärkere Böen bis über 50km/h.

Ausblick
Der Frühling macht leider eine kleine Pause und weicht typischem Aprilwetter. Die Höchsttemperaturen erreichen bis Freitag nur noch 10°C und es kann etwas regnen. Zum Wochenende wird es wieder trockener und mit bis zu 17°C auch wieder wärmer.

Projekt: Geschwindigkeitsüberwachung durch Hilfskräfte

April-April!

Sorry Leute, Geschwindigkeitskontrollen sind auch weiterhin Aufgabe des Staates.
Nachdem ich darauf hingewiesen worden bin daß ein privater Blitzer im Garten in Deutschland NICHT zulässig ist möchte ich den April-Scherz hiermit auflösen und darauf hinweisen: Nicht selber basteln, private Verkehrsüberwachung ist verboten. Die Kamera stand nur für die 2minütige Fotosession in der Einfahrt, es fuhr zu der Zeit kein Auto vorbei.

Da ich aber eindeutig schrieb daß es sich NICHT einfach nur um das Aufstellen einer privaten Kamera handelt und es sich NICHT um eine Handlungsanleitung zum Eingriff in den Straßenverkehr handelt sollte die Sache mit der Auflösung als Aprilscherz erledigt sein. Es stand im Text eindeutig daß man eine Lizenz bei der Gemeinde beantragen muss. Spätestens dort wäre der Aprilscherz aufgeflogen.

Also nochmal: keine privaten Blitzer in den Garten stellen – ist verboten!

Aprilscherz 2019

Im Land Baden-Württemberg gibt es zur Zeit Überlegungen, ob und wie private Geschwindigkeitsüberwachung zugelassen werden kann.

Wegen der dauerhaften Überlastung der Polizei und Verkehrs-überwachungsbehörden können Geschwindigkeitsverstöße leider nicht ausreichend verfolgt und geahndet werden.

Daher wurde jetzt ein Projekt gestartet in dem Privatpersonen für die Verkehrsüberwachung eingesetzt werden um die Verkehrssicherheit durch die Ausweitung von Geschwindigkeitskontrollen zu erhöhen.

Aus Sicherheitsgründen ist das Projekt derzeit auf die Überwachung von 30er-Zonen und Spielstraßen beschränkt. Insbesondere vor Schulen und Kindergärten besteht ein erhöhter Bedarf zur Kontrolle der von den Behörden aus Personalmangel nicht ausreichend abgedeckt werden kann.

Für diese Bereiche sollen zukünftig geschulte Privatpersonen eingesetzt werden.

Die Studie läuft zwar noch bis Ende 4/2019. Wegen der äußerst positiven Resonanz soll das System aber nächsten Monat in den Regelbetrieb übergehen.

Ich mach mit!

Soweit der offizielle Text. Ich durfte an diesem Projekt teilnehmen und möchte hier kurz meine Erfahrung mitteilen.

Da wir gegenüber einem Kindergarten wohnen und in der Straße oft gerast wird war ich gleich dabei als ich die Möglichkeit zur Teilnahme an diesem Projekt erhielt. Es wurden 50 Bereiche gewählt die als besonders überwachungsbedürftig gelten. Jeder Projektteilnehmer bekam einen Bereich zugewiesen. Dabei wurde natürlich darauf geachtet, daß der Bereich zu Fuß erreichbar sein muss um nicht zusätzlichen Verkehr zu erzeugen.

Im Regelbetrieb sollen später Straßenblöcke ausgewiesen werden auf die sich Interessenten bewerben können. Die Begrenzung ist nötig um eine Überschneidung der Kontrollbereiche zu vermeiden. Für einen solchen Block kann man sich dann bewerben und bei Zusage erhält man das Exclusivrecht zur Geschwindigkeitsüberwachung in diesem Bereich.

Voraussetzungen

Damit das alles auch korrekt abläuft und rechtlich einwandfrei funktioniert gibt es ein paar Hürden. Diese sind aber relativ einfach und sollten von den meisten Menschen zu schaffen sein:

  • Man darf den Verkehr nicht privat überwachen sondern benötigt eine Lizenz, diese ist bei der zuständigen Gemeinde zu erwerben.
  • Man darf selbst keine Punkte in Flensburg haben
  • Man muss weniger als 3 Strafzettel in den letzten 3 Monaten erhalten haben (erhält man mehr als 3 Strafzettel in 3 Monaten verfällt die Zulassung zur Überwachung)
  • Man muss die offizielle Schulung und Einweisung mit Abschlusstest erfolgreich abschliessen. Darin werden Kenntnisse im Straßenverkehr abgefragt, ähnlich wie bei der Führerscheinprüfung. Ausserdem erfolgt eine Einweisung in das Überwachungsgerät.
  • Da man als Aufwandsentschädigung für die Überwachung anteilig vergütet wird muss man ein Gewerbe anmelden (Kleingewerbe reicht, Anmeldung bei der Gemeinde)
  • Man muss pro Woche mindestens 10 Verstöße dokumentieren und abliefern.

Ich bin ein Gük!

Hat man die Zulassung für die Verkehrsüberwachung, dann ist man offiziell eine Geschwindigkeits-Überwachungs-Kraft (abk. GÜK). Dafür gibt es natürlich auch einen Ausweis.

Das ist nötig damit man sich bei Problemen mit Verkehrsteilnehmern ausweisen kann.

Kosten/Nutzen

Neben der Gewerbeanmeldung ist noch der Erwerb eines zertifzierten Überwachungsgerätes notwendig. Für die Projektteilnehmer wurde ein Geschwindigkeitsmessgerät kostenlos zur Verfügung gestellt. Im Regelbetrieb soll das Gerät 1419,- Euro kosten, Miete soll wohl auch möglich sein.

Pro Temposünder erhält man abhängig von der Geschwindigkeitsübertretung gestaffelte Erfolgsprämien. ab 10km/h zu schnell 10,- Euro, ab 20km/h zu schnell 20, -Euro, ab 30km/h zu schnell 30,- Euro.

Ich habe während der Studie pro Woche ungefähr 800, -Euro netto Einnahmen mit dem Gerät erzielt. Dazu muss ich anmerken daß der Standort bei uns im Hof ideal ist: Kindergarten gegenüber, breite Straße die zum Rasen einlädt. Einfach Gerät in den Hof stellen und warten. Der Rest erfolgt vollautomatisch.

Überwachungshardware

Es handelt sich dabei um das Kodak DC 50 Traffic Control System.

Das Gerät enthält eine hochauflösende Digitalkamera mit Zoomobjektiv (im Foto mitte Links) sowie ein 3D-Infrarot-Laser-Messsystem für die Geschwindigkeitsmessung (die 2 Knubbel ganz links). In der Mitte befindet sich die Sucher-Optik und Ultraschall Geschwindigkeitsmesser. Ganz rechts befindet sich der Blitz für Aufnahmen bei Dunkelheit (reicht für Entfernung max. 30m).

Hersteller ist Kodak ds (Digital Science). Das Gerät arbeitet mit Künstlicher Intelligenz und ist in der Bedienung dadurch sehr einfach.

Dank GPS, Funkzeit und verschlüsselter Übertragung über 5G Funknetz sind die Geräte DSGVO-konform. Die Fotos werden in der Amazon-Cloud gespeichert, das hat sich schon bei den Bodycams der Polizei bewährt. Lokal werden keine Fotos gespeichert. Die Bilder werden mit einer eindeutigen Kennung versehen und anonym ausgewertet. Die Auszahlung der Geschwindigkeits-Überwachungs-Kräfte (GÜK) erfolgt über die Gemeinde die von der Überwachungszentralbehörde dazu entsprechende Daten zur Verfügung gestellt bekommt.

In den USA werden solche Geräte schon lange eingesetzt. Die NTSB (National Transportation Safety Board) bekämpft damit sehr erfolgreich Geschwindigkeitsübertretungen.

Nach Einweisung darf man das Gerät sogar an Kinder (ab 9 Jahren) aushändigen. Ideal zur Überwachung an Schulen – welcher Raser achtet schon auf Kinder!

Kinder sind technischen Geräten gegenüber in der Regel sehr aufgeschlossen. Ausserdem kann man mit einer Taschengelderhöhung locken. Da kann bei fleissigen Kindern locker das Geld für eine Playstation oder ein neues Fahrrad pro Monat drin sein.

Da jede GÜK (Geschwindigkeits-Überwachungs-Kraft) für bis zu 3 Systeme und Bezirke zugelassen werden kann kann man damit schon sehr gut leben. 800-1000 Euro Einnahmen pro Gerät und Woche sind problemlos möglich, dazu muss man pro Tag ca. 3-4 Stunden aufwenden. Leider gehen davon dann wieder 42% Einkommensteuer, 5,5% Soli und evtl. Kirchensteuer ab. Bleiben ca. 500, -Euro pro Woche. Bei 3 Geräten sind das immerhin 6000,- Euro im Monat netto! Da kann man die Verkehrsüberwachung schon mal als Haupterwerb in Erwägung ziehen.

Reaktionen

Leider gewöhnen sich die Raser mit der Zeit an den Standort. Das ist zwar gut für die Verkehrssicherheit aber schlecht für die Einnahmesituation. Daher muss man doch ab und an den Standort wechseln. Aber da das Gerät sehr mobil ist stellt das ein größeres Problem dar.

Probleme mit Autofahrern gab es während der Projektzeit keine. Allerdings könnte ich mir vorstellen daß die Menschen mit der Zeit genervt sind wenn das System flächendeckend eingesetzt wird. Die Kinder waren allerdings alle begeistert. Immer wenn das Gerät installiert war wurde vor dem Kindergarten nicht mehr gerast.

Weitere Projekte

Das ist zwar noch nicht offiziell, aber mir wurde im Vertrauen gesagt daß Planungen bestehen, das System auch auf die Parkraumüberwachung auszudehnen. Die Behörden sind mit Falschparkern hoffnungslos überlastet. Durch private Initiative würde das Problem endlich offensiv angegangen. Die Menschen müssten sich nicht mehr beschweren sondern könnten gleich aktiv Anzeigen erstatten. Die Gemeindekassen würden damit deutlich aufgestockt, das Personal entlastet und dem Wildparken vorgebeugt. Ich habe da schon mal mein Interesse zur Projektteilnahme angemeldet.

Fazit

Alles in allem eine Win-Win-Situation:

Die Gemeinden werden entlastet, trotzdem steigen die Einnahmen durch Verkehrsüberwachung.

Die Bürger müssen sich nicht mehr bei der Gemeinde beschweren sondern können Geschwindigkeitsverstöße selbst ahnden.

Fußgänger werden besser vor Rasern geschützt, vor allem Kinder finden das System toll.