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Gefühlte Temperatur

Bei gleicher Temperatur kann man durch verschiedene Wettereinflüsse mehr oder weniger frieren oder schwitzen.

 

Durch Wind und Luftfeuchte kann die gefühlte Temperatur extrem von den gemessenen Werten abweichen.

 

Beispielsweise können 0°C bei 30km/h Wind als unter -10°C empfunden werden. Die gefühlte Temperatur berücksicht diese Einflüsse und zeigt ob es einem wärmer oder kälter vorkommt als die absoluten Messwerte anzeigen.

 

Gewitter

Elektrische Entladung in den Wolken oder zwischen Wolken und Erde. Begleitet von meist kräftigen Niederschlägen, oft auch Hagel und starken Windböen.

 

 

Gewitter entstehen durch rasches Aufsteigen feucht-warmer Luft sowie deren schnelle Abkühlung im oberen Bereich der Wolke. Dadurch entsteht eine elektrische Ladungstrennung deren Ausgleich durch Blitze und nachfolgenden Donner erfolgt.

 

Gewitterwolken (Cumulonimbus)


Unter Cumulonimbus versteht man dichte, massige Wolken mit großer vertikalen Ausdehnung und der Form mächtiger Türme oder Berge. Oft sind die Wolken oben glatt oder abgeflacht und bilden die Form eines Amboss. An der Wolkenuntergrenze befinden sich oft niedrige Wolkenfetzen  die mit der Hauptwolke zusammenwachsen können. Die Wolke besteht aus Wassertröpfchen und Eiskristallen. Aus den Cumulonimbus fallen häufig heftige Niederschläge in Form von Regenschauern, Schneeschauern oder auch Hagel- und Graupel. Dabei kann es auch zu Gewittern und starken Windböen kommen.

 

 

Globalstrahlung

Unter Globalstrahlung versteht man die gesamte am Erdboden ankommende Sonnenstrahlung (Summe aus direkter und diffuser Strahlung). Die Strahlungsstärke hängt ab von der geographischen Lage, Tageszeit, Jahreszeit und Geländeform. Gemessen wird die Globalstrahlung in Watt pro Quadratmeter (W/m²).  Bei wolkenlosem Himmel erreicht die Strahlung bei uns im Sommer Werte um 1000W/m², bei trübem Wetter unter 100W/m². Ab 120W/m² spricht man von Sonnenschein.

 

 

Goldener Oktober

Die weit verbreitete Begrifflichkeit "Goldener Oktober" basiert auf einer uralten Tradition und ist eine Bezeichnung für das herbstliche Landschaftsbild im Oktober. Der Goldene Oktober bezieht sich auf die im Herbst rötlich-gelb gefärbten Laub der Bäume und Sträucher die in der Sonne schimmern und vor allem bei Sonnenauf- und -untergang einen goldenen Farbton erkennen lassen.

 

Grünlandtemperatursumme (GTS)

(Auch Grünlandwert oder Grünlandtemperatur) dient zur Berechnung ab wann der Boden nach dem Winter wieder Stickstoff aufnehmen und umsetzen kann. Man berechnet die GTS als Summe der Tagesdurchschnitte über 0°C ab 1.1. eines Jahres. Dabei werden die Januarwerte mit 0,5 und Februarwerte mit 0,75 multipliziert. Ab März nimmt man die vollen Werte. Ab einer Grünlandtemperatursumme von 200 geht man von einem Beginn der nachhaltigen Vegetation aus.

Mit diesem wichtigen Wert ermittelt man den Termin für den Beginn der Feldarbeiten nach dem Winter.

 

Beispiele für Grünlandtemperatursummen und den Tagen an denen der Wert von 200 überschritten wurde:

2013: 204,8 (9.4.2013)

2012: 201,1 (14.3.2012)

2011: 209,2 (16.3.2011)

2010: 208,7 (28.3.2010)

2009: 207,6 (31.3.2009)

2008: 203,4 (11.3.2008)

2007: 200,6 (1.3.2007)

2006: 200,7 (5.4.2006)