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Tagundnachtgleiche

Die kalendarische Tagundnachtgleiche (Äquinoktium) bezeichnet den Tag an dem die Sonne den Erdäquator von Norden nach Süden oder von Süden nach Norden überquert. An diesem Datum sind der Tag und die Nacht gleichlang. Es gibt das Frühlingsäquinoktium an dem der astronomische Frühling beginnt und das Herbstäquinoktium, den astronomischen Herbstbeginn. In 2013 beginnt der Frühling mit der Tagundnachtgleiche am 20.März.

 

 

Taupunkt

Der Taupunkt oder auch die Taupunkttemperatur ist die Temperatur, bei deren Unterschreitung bei gleichem Druck der Wasserdampf aus der Luft sich als Tau oder Nebel abscheiden kann.

Am Taupunkt liegt die relative Luftfeuchtigkeit bei 100%, die Luft ist dann mit Wasserdampf gesättigt. Je mehr Wasserdampf die Luft enthält, desto höher liegt der Taupunkt.

 

Sinkt die Lufttemperatur auf oder unter den Taupunkt was vor allem in den frühen Morgenstunden der Fall ist, dann bildet sich Nebel, Tau oder bei tieferen Temperaturen Reif.

 

Thermometer

Das Thermometer dient zur direkten Messung der Temperatur. In der Meteorologie ist die gängigste Meßhöhe 2m über dem Boden. Zur Temperaturmessung wird am häufigsten die Volumenänderung fester, flüssiger oder gasförmiger Stoffe oder die Änderung des elektrischen Widerstandes in Abhängigkeit von der Temperatur genutzt.

 

Nach der Meßmethode unterschiedet man Gas-, Siede-, Widerstands- und Strahlungsthermometer,  Flüssigkeits- und Deformationsthermometer sowie Thermoelemente. Das bekannteste Thermometer dürfte das Quecksilberthermometer sein.

 

Tiefdruckgebiet

Ein Tiefdruckgebiet ist ein Gebiet mit niedrigem Luftdruck. Es handelt sich um eine Zone in der in der Höhe Luft abfliesst. Die Luft steigt nach oben. Am Boden fliesst Luft in das Tiefdruckgebiet hinein, der Abfluss ist stärker ausgeprägt als der Zufluss. Dadurch ist bildlich gesprochen unten weniger Luft vorhanden, der Druck nimmt ab.   Die aufsteigende Luft kühlt in der Höhe ab, Wasserdampf kondensiert zu Wolken.  In Tiefdruckgebieten ist es daher oft bewölkt, es regnet oft oder schneit im Winter.

 

 

Tornado

Unter einem Tornado versteht man eine rotierende Luftsäule mit Bodenkontakt die sich mehr oder weniger senkrecht unter einer cumuliformen Wolke befindet.

 

 

Ein Tornado entsteht bei starken Temperaturgegensätzen bei aufsteigender Luft. Durch frei werdende Kondensationswärme und starke Zunahme der Windgeschwindigkeit entsteht ein rotierender Aufwindschlauch mit Durchmessern von wenigen Metern bis über einen Kilometer. Die Windgeschwindigkeiten können extrem hoch sein. Werte bis über 300 km/h in Deutschland und über 500 km/h in den USA wurden bereits gemessen. Bekannt sind Tornados vor allem aus dem Mittleren Westen der USA, dort gibt es sehr viele Tornados.

 

Tropennacht

In der Meteorologie versteht man unter einer Tropennacht (oder tropische Nacht) eine Nacht in der die Lufttemperatur nicht unter 20°C fällt (gemessen in einer Wetterhütte, 2m über dem Boden). In Deutschland sind Tropennächte eher selten.

Beispiele:

In Sommer 2012 gab es bei uns keine einzige Tropennacht.

In der Tropennacht vom 17.6.2013 auf den 18.6.2013 lag die Minimum-Temperatur bei 20.1°C