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Abendrot

Je tiefer der Sonnenstand, desto weiter ist der Weg den das Sonnenlicht durch die Atmosphäre zurücklegen muss.

Luftmoleküle, Dunstteilchen und Aerosole streuen das Licht. Dabei werden die kurzwelligen Anteile des Sonnenlichts (Grün, blau) stärker gefiltert als die langwelligen Anteile. Je tiefer der Sonnenstand, desto höher daher der Rot-Anteil im Sonnenlicht. Und je mehr Teilchen sich in der Luft befinden, desto größer ist dieser Effekt.

 

Absoluter Nullpunkt

Die tiefstmögliche Temperatur bei der die mittlere Bewegungsenergie der Moleküle Null wird.

Diese Temperatur wird festgelegt auf 0 Kelvin oder -273,15C.

Da die Kelvin-Skala bei 0 beginnt wird sie auch als absolute Temperaturskala bezeichnet.

 

Aerosole

Aerosole sind feinste Partikel in der Luft. Es handelt sich dabei um feste, flüssige oder manchmal auch gasförmige Schwebeteilchen. Sie wirken bei der Wolkenbildung als Kondensationskerne und sind daher maßgeblich am Wettergeschehen beteiligt. Zu den Aerosolen zählen zum Beispiel, Pollen, Sporen, Staub, Rauch, Asche, Ruß, Bakterien, Viren, Schwefeldioxid oder Meersalz.

 

Aggregatzustand

Unter dem Aggregatzustand versteht man die feste, flüssige oder gasförmige Form eines Stoffes.
Beim Wetter wichtig ist vor allem der Aggregatzustand des Wassers. Dabei unterscheidet man zwischen Eis (fest), flüssigem Wasser und Wasserdampf. Es gibt folgende Übergänge zwischen den Aggregatzuständen: Schmelzen (Eis zu Wasser), Gefrieren (Wasser zu Eis), Verdunsten (Wasser zu Wasserdampf), Kondensieren (Wasserdampf zu Wasser), Sublimieren (Eis zu Wasserdampf) und Resublimieren (Wasserdampf zu Eis). Sind alle drei Aggregatzustände eines Stoffes im Gleichgewicht spricht man vom Tripelpunkt. Bei Wasser liegt dieser Punkt bei ca. 6 Hektopascal und 0,01°C.

 

 

Altweibersommer

Von Mitte bis Ende September gibt es sehr oft eine beständige Hochdruckwetterlage über Mitteleuropa. Bei sonnigem Wetter kühlt es in den klaren Nächten stark ab. Dann bildet sich bei kühlen Temperaturen in den Morgenstunden oft Tau an den Spinnweben der im Sonnenlicht wie silbergraues Haar glitzert. Ausserdem schweben im Herbst viele junge Spinnen an Flugfäden durch die Luft die an Haare erinnern. Der Begriff "weiben" bezeichnete im Altdeutschen das Knüpfen von Spinnweben. Früher erzählten Sagen daß alte Weiber diese Haare beim Kämmen verloren hätten. Zu der Zeit als der Begriff Altweibersommer entstand war das Wort "Weib" übrigens noch nicht negativ besetzt.

 

Anemometer

Anemometer ist die allgemeine Bezeichnung für Windmessgeräte. Das Schalenkreuzanemometer ist das klassische Windmessgerät. Dabei wird auf die Achse des windgetriebenen Schalenkreuzes ein Dynamo gesetzt. Durch die Drehung des Schalenkreuzes wird eine Spannung erzeugt die der Windgeschwindigkeit proportional ist. Andere Typen sind das Handanemometer, Kontaktanemometer, Hitzedrahtanemometer und das Flügelradanemometer.

 

 

Aprilwetter

April, April, der macht was er will!

Als Aprilwetter bezeichnet man wechselhaftes Wetter mit rasch aufeinanderfolgenden Abschnitten von Sonnenschein, Bewölkung und Regen.

 

Im Frühjahr erwärmt sich die Luft über Südeuropa schneller als über Nordeuropa. Dadurch gibt es ständige Ausgleichsströme der Luftmassen zwischen kalter feuchter Luft aus dem Norden und trockener warmer Luft aus dem Süden.  Das typische Aprilwetter mit kurzen Schauern, kräftigem Wind und immer wieder viel Sonnenschein entsteht.

 

Atmosphäre

(griechisch atmos "Luft" und spähra "Kugel") Die Lufthülle unserer Erde wird als Atmosphäre bezeichnet. Sie ist in 5 Bereiche gegliedert (Troposphäre bis 15km, Stratosphäre bis 50km, Mesosphäre bis 80km, Thermosphäre bis 400km und Exosphäre bis ca. 10.000 km) Für das Wettergeschehen sind aber überwiegend nur die unteren 10-15km relevant. Die Lufthülle der Erde besteht überwiegend aus Stickstoff (ca. 78%), Sauerstoff (ca. 21%). Argon (ca. 0,9%) und neben Wasserdampf einigen Spurengasen.

 

 

Azorenhoch

Das Azorenhoch hat einen sehr großen Einfluss auf die Großwetterlage in Europa.

Es gehört zum subtropischen Hochdruckgürtel im Nordatlantik und bildet sich im Gebiet der Azoren.