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Feinarbeiten am Ingersheimer Windrad

Absolute Schwindelfreiheit ist beim Windrad-Bau ein Muß.

Bild1: erst wird ein Element auf den vorhandenen Turm gestellt

Bild2: dann fahren die Männer im Korb einmal rings um das Windrad herum und verspachteln den Zwischenraum zwischen den beiden Elementen mit Zweikomponentenkleber.

Der Korb hängt dabei am Megakran in luftiger Höhe

Ingersheimer Windrad

Handarbeit

Die Spachtelmasse wird dabei übrigens ganz herkömmlich mit der Spachtel verarbeitet.

Spachtelarbeiten am Ingersheimer Windrad
Schwindelfreiheit ist Pflicht

Puh - da wird es einem schon beim Zuschauen schwindelig.

Die Arbeiter stehen im Stahlgitter-Korb und lassen sich vom Kran in die Höhe der Fugen heben, dort verspachteln Sie die Fugen der Turmelemente mit Zweikomponenten-Kleber. Dabei geht es rund um das Windrad herum, die Fugen müssen sauber verspachtel seint, das Windrad soll ja mindestens 20 Jahre stehen.

Da der Korb nur am Kranseil hängt dürfte das eine recht freischwingende Angelegenheit sein, wer da nicht hundert Prozent schwindelfrei ist wird sicher weiche Knie bekommen.

 

 

Windkraft-Arbeiter im Korb in luftiger Höhe

Arbeitsplattform

Arbeitsplattform für den Turmbau

Diese Arbeitsplattform ist für die Arbeiter im inneren des Turms.

Die Plattform ist immer auf Höhe des obersten Elements.

Von hier aus können die Arbeiter den Zweikomponentenkleber aufbringen und das vom Megakran hochgehievte nächste Turmelement sauber in Position bringen. Anschliessend wird die Arbeitsplattform ein Turmelement höher gesetzt.