{"id":5638,"date":"2021-12-17T17:04:08","date_gmt":"2021-12-17T16:04:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/?p=5638"},"modified":"2023-07-19T13:51:17","modified_gmt":"2023-07-19T11:51:17","slug":"kleine-linux-tipps-und-programme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/index.php\/2021\/12\/17\/kleine-linux-tipps-und-programme\/","title":{"rendered":"kleine Linux-Tipps und -Programme"},"content":{"rendered":"\n<p>Auf dieser Seite findet Ihr ein paar Linux-Tipps und Programme, die das Leben leichter machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich ist die Seite nur eine Gedankenst\u00fctze, da ich die n\u00f6tigen Infos und Befehle dauernd vergesse. Aber vielleicht kann ja der eine oder die andere etwas damit anfangen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Ausserdem habe ich ein paar Programme aufgef\u00fchrt, die nicht so ganz Mainstream sind, aber prima funktionieren!<br><br>Da es verschiedene Linux-Distributionen gibt, ein kleiner Hinweis:<br>Ich arbeite mit Linux Mint.<br><br>Falls Ihr meint, das w\u00e4re noch ziemlich wenig &#8211; korrekt. <br>Die Sammlung ist erst am 17.12.2021 angelegt worden. Aber ich verspreche, dass es mehr wird&#8230;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"906\" src=\"https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210916_210441-1024x906.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4870\" srcset=\"https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210916_210441-1024x906.jpg 1024w, https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210916_210441-300x266.jpg 300w, https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210916_210441-768x680.jpg 768w, https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210916_210441-1536x1359.jpg 1536w, https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210916_210441.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/b441989a2b1c48f8a41b1356b903b03b\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\">\n\n\n\n<p><strong>Schl\u00fcssel im veralteten Schl\u00fcsselbund (siehe den Abschnitt MISSBILLIGUNG in apt-key(8) f\u00fcr Details.)<\/strong><br><br>Linux funktioniert ja im Allgemeinen sehr zuverl\u00e4ssig, aber ab und an m\u00f6chte es doch ein paar Streicheleinheiten.<br>Beim Update (apt-get update) kam seit einiger Zeit immer diese Meldung:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>https:\/\/download.virtualbox.org\/virtualbox\/debian\/dists\/jammy\/InRelease: Schl\u00fcssel ist im veralteten Schl\u00fcsselbund trusted.gpg \ngespeichert (\/etc\/apt\/trusted.gpg), \nsiehe den Abschnitt MISSBILLIGUNG in apt-key(8) f\u00fcr Details.<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Da es nur eine Warnung war, hat mich das nicht besonders gest\u00f6rt.<br>Jetzt ist aber Victoria da, die neue Linux Mint 21.2 &#8211; Version!<br>Und jeder will Victoria haben! <br>Das Update meckert aber wieder mit obiger Meldung und diesmal geht es nicht weiter.<br>L\u00f6sungen gibt es im Internet zur Gen\u00fcge, allesamt aber ziemlich kompliziert.<br>Die einfachste L\u00f6sung ist die Eingabe dieser zwei Zeilen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>cd \/etc\/apt\nsudo cp trusted.gpg trusted.gpg.d\n\n\/* alternativ in einem Befehl *\/\nsudo cp \/etc\/apt\/trusted.gpg \/etc\/apt\/trusted.gpg.d<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Man sollte allerdings aufpassen, welche Schl\u00fcssel man in der Datei hat. <br>Diese L\u00f6sung ist einfach Quick &amp; Dirty, aber bei mir ging es nur um Virtualbox, also reicht das.<br>Die bessere L\u00f6sung w\u00e4re ein Export\/Import der Keys, das w\u00e4re sauber und der offizielle Weg.<br>Aber so gehts auch \ud83d\ude42<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Firmware-Update f\u00fcr Samsung-SSD (und andere)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da hat man so tolle SSD-Laufwerke verbaut und das eine oder andere gammelt dahin. Das ist sehr \u00e4rgerlich. Zumindest haben wir funktionierende Backups.<br>Trotzdem &#8211; viel Arbeit.<br>Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass Samsung wohl mit diversen SSD Probleme hat.<br>Ein Firmware-Update ist dringend angeraten!<br>Was genau nicht stimmt und welche Ger\u00e4te betroffen sind, sagt Samsung nicht. Daf\u00fcr muss man in Foren suchen. Die Behandlung des Problems kommt mir wenig professionell vor.<br>2 neu bestellte SSD, als Ersatz f\u00fcr defekte SSD 980 Pro, gehen daher direkt zur\u00fcck &#8211; andere Hersteller haben auch sch\u00f6ne Laufwerke.<br>Die Samsung-Software gibt es leider nur f\u00fcr Windows.<br>Mit Linux hat man ein Problem &#8211; wie updatet man die SSD unter Linux, z.B. Linux Mint?<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Problem, das ist ganz einfach:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">sudo fwupdmgr get-devices<\/pre>\n\n\n\n<p>In der Kommandozeile eingetippt, zeigt Dein Computer, was verbaut ist.<br>Bei mir ist es eine SSD 970 EVO Plus 1TB<br>Wichtig ist die Current Version &#8211; bei mir angeblich die 2B2QEXM7<br>Dazu kann man im Web schauen, ob es was neueres gibt.<br>Gibt es eine aktuellere Firmware-Version, dann kann man die SSD aktualisieren. <br>Davor macht man nat\u00fcrlich unbedingt ein Backup, dann eine Datensicherung und noch ein Backup.<br>(Ja, Backup und Datensicherung ist das gleiche, ich wollte nur auf die Wichtigkeit hinweisen!)<br><\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">sudo fwupdmgr refresh\nudo fwupdmgr refresh --force<\/pre>\n\n\n\n<p>Mit dem Refresh aktualisiert man die Datenbank der verf\u00fcgbaren Firmware-Versionen, manchmal muss man noch ein &#8211;force anf\u00fcgen, damit es funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">sudo fwupdmgr update<\/pre>\n\n\n\n<p>Hatte ich bereits das Backup erw\u00e4hnt? Mit dem Update-Befehl wird die Firmware aktualisiert.<br>Normalerweise \u00e4ndert sich am Inhalt der Platte nicht. Nach dem erfolgreichen Update sollte man die Kiste neu booten.<br>Danach hat man die SSD auf aktuellstem Firmwarestand und kann problemlos weiter arbeiten.<br>Wenn irgendwas schiefgeht, hat man ja noch sein Backup.<br>Nat\u00fcrlich alles auf eigene Gefahr &#8211; wers nachmacht, ist selbst schuld!<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder was, wof\u00fcr man kein Windows mehr ben\u00f6tigt.<br>Alternativ kann man die SSD auch ausbauen, an eine Windows-Kiste h\u00e4ngen, oder den Rechner mit Windows booten und mit dem Samsung-Tool aktualisieren.<br>Aber wer will das schon, wenn es auch mit Linux geht?<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Java aktualisieren!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Irgendein Programm wollte f\u00fcr ein Update eine neue Java-Version.<br>Linux Mint ist zwar recht aktuell, aber hier gab es ein kleines Problem.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">java --version<\/pre>\n\n\n\n<p>Der Befehl in einer Kommandozeile gibt Dir die aktuelle Version aus.<br>Das war bei mir openjdk 11.irgendwas.<br>Die Version war durchaus aktuell, aber eine alte Version!<br>Verwirrend? <br>Bei Linux werden mitunter verschiedene Versionen parallel gepflegt.<br>So gibt es beispielsweise unterschiedliche Kernel, mit unterschiedlichen Funktionen!<br>Diese haben nat\u00fcrlich unterschiedliche Versionsnummern, aber eine kleinere Versionsnummer kann durchaus aktueller sein, hat daf\u00fcr weniger Funktionen.<br>Der aktuelle Kernel 5.15.0-58 ist beispielsweise ganz aktuell, stabil und wird weiter gepflegt.<br>Es gibt bereits einen Kernel 5.15.0-28, der hat viele neue Funktionen, k\u00f6nnte aber vielleicht etwas unstabiler sein, oder in manchen Systemen zu Problemen f\u00fchren (man weiss es nicht). <br>Deswegen werden in Linux oft mehrere Versionen parallel gepflegt.<br>openjdk-11 ist also auf aktuellem Sicherheitsstand (aus 10-2022), aber eben nicht die aktuelle Version (in Sachen Funktionsumfang)<br>Im Web gibt es einige Anleitungen, wie man Oracle Java installiert, das bringt hier aber nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein sudo apt update bringt keine Aktualsierung f\u00fcr opendjk-11<br>Wir wollen eine neue Funktions-Version!<br>Dazu k\u00f6nnen wir die aktuelle Version 17 installieren:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">sudo apt install openjdk-17-jdk<\/pre>\n\n\n\n<p>Nach erneutem java &#8211;version wird uns jetzt das openjdk 17.0.5. 22-10-18 angezeigt.<br>Das Datum ist das gleiche, nur die Funktionsversion ist aktueller.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit l\u00e4uft das aktualisierte Programm dann wieder ein Weilchen, mit jedem Update wird auch openjdk-17 auf dem aktuellen Stand gehalten, bis man wieder eine neue Funktions-Version ben\u00f6tigt.<br>Dann schaue ich wieder hier, wie ich es gemacht habe und installiere openjdk-18, 19 oder was dann aktuell gebraucht wird.<br><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Makro-Tasten mit Arcade-Kontroller f\u00fcr Linux<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/arcade2-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9148\" srcset=\"https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/arcade2-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/arcade2-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/arcade2-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/arcade2-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/arcade2-600x450.jpeg 600w, https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/arcade2.jpeg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei meinem kleinen Projekt, mit Retropi eine kleine Retro-Spielkonsole zu basteln, habe ich \u00fcberlegt, ob der Kontroller auch am PC funktionieren w\u00fcrde.<br>Diese Joystick-Baus\u00e4tze gibt es f\u00fcr wenig Geld vom Chinamann auf allen m\u00f6glichen Onlineplattformen.<br>Neben dem Joystick sind da meistens 8-10 Buttons und ein USB-Adapter dabei.<br>Den USB-Adapter habe ich einfach mal am PC angesteckt und tats\u00e4chlich wird das Ding als Joystick erkannt!<br>Damit kann man dann nette Sachen machen, z.B. eine Makro-Tastatur f\u00fcr Linux!<br>Mit Antimicrox (keine Ahnung, warum das so heisst), kann man den Joystick-Tasten kleinere Makros zuordnen, z.B. &#8222;mfg#&#8220;. Dr\u00fccke einen Joystick-Knopf und am Bildschirm erscheint &#8222;mfg#&#8220;<br>Mit dem Makro-Programm Autokey ordnet man jetzt der Eingabe von &#8222;mfg#&#8220; das Makro &#8222;mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen&#8220; zu.<br>Damit wird dann aus dem Druck eines Joystick-Buttons die Eingabe &#8222;mit freindlichen Gr\u00fc\u00dfen&#8220;<br>Die USB-Adapter k\u00f6nnen teilweise 10-20 Buttons ansteuern. <br>Da kann man sich eine richtig coole Makrotastatur basteln.<br>So wie es aussieht, sind die Buttons nur einfache Taster, theoretisch m\u00fcssten also auch andere Schalter funktionieren.<br>Ein Notaus-Pilzschalter k\u00f6nnte in einem Ballerspiel das Armageddon ausl\u00f6sen, oder man verwendet ein paar Tasten aus einer alten, mechanischen Tastatur. <br>Das Ganze hat durchaus Bastel-Potential und hat es daher auf meine Linux-Merkseite der tollen Kleinigkeiten geschafft!<br><br><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Squeezebox-Server RESTART<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das beste Multiroom-System war meiner Meinung nach die Logitech Squeezebox-Reihe. <br>Die war so gut, dass sie eingestellt wurde (Vielleicht waren es auch andere Gr\u00fcnde, ich wei\u00df es nicht).<br>Zum Gl\u00fcck gibt es einige Freeware Player und auch den Squeezebox-Server f\u00fcr Raspberry, Linux und andere Systeme.<br>Ich habe den Dienst auf meinem Linux-Server laufen und diverse Raspberry-Clients im Haus verteilt.<br>Ab und zu h\u00e4ngt sich dar Servertask leider auf.<br>Um nicht den ganzen Server neu starten zu m\u00fcssen, reicht es, den Task zu killen und neu zu starten.<br><\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">ps -ef | grep squeeze\nsudo kill -9 957\nsudo squeezeboxserver start\n<\/pre>\n\n\n\n<p>Die Befehle machen Folgendes:<\/p>\n\n\n\n<p>Mit PS&#8230; schaut man sich die Tasks an, ob der Squeezebox-Server l\u00e4uft. Da steht dann auch die jeweilige Tasknummer.<br>Mit dem Kill-Befehl schie\u00dft man den Task ab. <br>Achtung &#8211; die 957 war es beim letzten Abschuss, die Tasknummer ist immer eine andere.<br>Danach kann man den Squeezeboxserver neu starten.<br>L\u00e4uft wieder.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>AutoKey<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein feines, kleines Programm ist Autokey (autokey-gtk), <\/p>\n\n\n\n<p>Damit kann man Eingaben automatisieren, also beispielsweise #Mfg tippen und daraus wird automatisch &#8222;mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen&#8220;.<br>Das habe ich schon immer gebraucht und lange etwas Brauchbares gesucht. <br>Fr\u00fcher hatte ich mal eine Cherry-Tastatur mit 20 programmierbaren Makrotasten. <br>Aber mit Autokey ist das einfacher und universeller. <br>Probiert es aus!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Kill the Voice!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Linux ist zwar nicht Windows, aber zu sagen, dass es nie Probleme gibt, w\u00e4re gelogen.<br>Ab und zu h\u00e4ngt sich die Audio-Ausgabe auf. Dann gibt es nur noch Rauschen, Knacken oder gar nichts mehr. Nat\u00fcrlich muss man nicht das ganze System neu starten. Einfach eine Kommandozeile starten und das Audiosystem neu starten. Mit folgendem Befehl killt man das Audio-Subsystem:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">pulseaudio -k<\/pre>\n\n\n\n<p>Danach kann man die Audioprogramme wieder starten und sollte wieder klaren Sound haben.<br>Beispielsweise Shortwave f\u00fcr Internetradio &#8211; ein feines, kleines Programm zum Radioh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Remmina<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Remmina ist ein feines kleines Tool, mit dem man perfekt Verbindungen zu anderen Computern aufbauen kann. Das Programm beherrscht alle m\u00f6glichen Fernsteuer-Protokolle. Ich nutze es haupts\u00e4chlich f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/index.php\/2021\/03\/15\/rdp-mit-linux\/\">RDP<\/a> auf virtuelle Linux- oder Windowskisten.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Jamaica-Hibiscus Banking<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vergesst das ganze kommerzielle Banking-Zeug. Mit Jamaica-Hibuscus Banking habt Ihr alles, was Ihr zum Homebanking unter Linux ben\u00f6tigt. Es funktioniert problemlos mit Volksbanken, ING-Diba, Comdirect und auch so umstrittene Anbieter wie N26 lassen sich damit abrufen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><br><br><strong>FreeCAD<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6fter mal was zu zeichnen oder konstruieren?<br>Daf\u00fcr verwende ich FreeCAD. Etwas umst\u00e4ndlich in der Bedienung, aber extrem m\u00e4chtig.<br><a href=\"https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/index.php\/category\/edv\/3d-druck\/\">Ideal f\u00fcr die Konstruktion f\u00fcr Objekte f\u00fcr 3D-Drucker<\/a> &#8211; wenn man nicht nur vorgefertigte Dinge drucken will.<br><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>KeePassXC<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein sehr guter Passwortmanager f\u00fcr Linux und auch f\u00fcr andere System erh\u00e4ltlich.<br>Beherrscht auch 2FA und OTP.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Virtualbox<\/strong><br>Sicher gibt es jede Menge Virtualisierungsl\u00f6sungen. Irgendwann bin ich allerdings bei Virtualbox h\u00e4ngen geblieben und finde die Software recht gelungen. Damit kann man unter Windows oder Linux viele virtuelle Maschinen laufen lassen. <br><br>Man kann Virtualbox direkt aus den Linux Mint Quellen installieren, die sind aber oft ein bisschen hinterher.<br>Wie man direkt vom Anbieter installiert, habe ich hier beschrieben:<br><a href=\"https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/index.php\/2021\/03\/15\/linux-vm-server-in-10-minuten\/\">Linux VM-Server in unter 10 Minuten installiert<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Linux Update \u00fcber die Kommandozeile (Terminal)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ab und zu funktioniert auch bei Linux nicht alles. Beispielsweise hatte ich bei Linux Mint schon \u00f6fters das Problem, dass das Update auf eine neue Version nicht funktioniert hat.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">linux mint: Die Systemaktualisierung war nicht erfolgreich. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie mit dem Internet verbunden sind.<\/pre>\n\n\n\n<p>Dann geht erst mal kein Update auf eine neue Version mehr.<br>Die Sicherheitsupdates funktionieren nat\u00fcrlich problemlos (apt update &amp; apt upgrade), nur eben die Linux-Version bleibt, wie sie ist. Beispielsweise bei 20.2, wenn ich auf 20.3 (UMA) aktualisieren kann.<br>Nach einiger Recherche und vielen Versuchen, bin ich dann \u00fcber eine funktionierende Prozedur gestossen, die ich hier gleich notieren m\u00f6chte:<br><br><strong>1. Zuerst BACKUP, dann eine Datensicherung und dann nochmal ein Backup<\/strong><br>Das ist nat\u00fcrlich alles dasselbe, aber ich m\u00f6chte hier die Wichtigkeit der Datensicherung herausstellen &#8211; kein Backup? Kein Mitleid!<\/p>\n\n\n\n<p>2. Alles auf aktuellen Stand, soweit es geht. Daf\u00fcr gibt man im Terminal diesen Befehl ein:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">sudo apt update &amp;&amp; sudo apt upgrade -y<\/pre>\n\n\n\n<p>3. Danach f\u00fcr 20.3 das UNA-Repository importieren:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">sudo sed -i 's\/uma\/una\/g' \/etc\/apt\/sources.list.d\/official-package-repositories.list<\/pre>\n\n\n\n<p>Dabei wird in der \/etc\/apt\/sources.list.d\/official-package-repositories.list das UMA durch UNA ersetzt und auf das aktuelle Repository von 20.3 gesetzt. <br>F\u00fcr nachfolgende Versionen geht es entsprechend mit den jeweiligen Namen.<\/p>\n\n\n\n<p>4. Jetzt einfach alles aktualisieren:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">sudo apt-get update\nsudo apt-get dist-upgrade<\/pre>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend Neustarten (sudo reboot) und hoffen, dass alles geklappt hat. Wenn nicht, hat man ja die Regel 1 befolgt und sicher ein Backup, das man wieder einspielen kann. Ansonsten &#8211; Neuinstallation \ud83d\ude42<br><br>5. Testen, ob die Version aktuell ist:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">hostnamectl<\/pre>\n\n\n\n<p>Der Befehlt im Terminal gibt einige Daten zum System aus: Den Hostnamen, Machine &amp; Boot-ID und f\u00fcr uns ganz wichtig &#8211; die Version des Betriebssystems. Die sollte jetzt Linux Mint 20.3 sein<\/p>\n\n\n\n<p>Fertig \ud83d\ude42<br>Mal sehen, wann ich das das n\u00e4chste Mal ben\u00f6tige. Hat auf 2 Rechnern geklappt, die sich mit dem normalen Update nicht auf 20.3 aktualisieren lie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Linux Neuinstallation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 3.3.2022 war es soweit &#8211; Nach mehreren Updates der Linux-Version (ab 16.irgendwas), mehrfachem Hardware-Wechsel, funktionierte einiges nicht mehr richtig. <br>&#8222;Sie haben zur\u00fcckgehaltene Abh\u00e4ngigkeiten&#8220; und \u00e4hnliche Meldungen. Anscheinend hat es mehrere Versionen vermischt und jetzt lief einiges nicht mehr, z.B. liessen sich Videos nicht mehr abspielen.<br>Das Linux-Mint-Update von 20.02 auf 20.3 lief nicht, usw.<br>Nach einiger Suche im Web, habe ich mich dazu entschlossen, einfach kurz neu zu installieren.<br>Das ist ja kein Windows und geht ganz einfach:<br>Linux Mint Cinnamon in der neuesten Version herunterladen.<br>Mit der rechten Maustaste auf das Image klicken und &#8222;Bootf\u00e4higen Datentr\u00e4ger erstellen&#8220;.<br>Dazu braucht man nat\u00fcrlich einen USB-Stick, aber davon liegen immer genug herum.<br>Stick fertig &#8211; neu booten (von USB), Installation anstossen und 5 Minuten sp\u00e4ter hat man ein frisch installiertes Linux Mint 20.3<br>Und jetzt? <br>Grunds\u00e4tzlich sind die meisten Treiber und Programme bereits installiert.<br>Ein paar Anpassungen sind aber immer n\u00f6tig.<br>Erst mal eine Kommandozeile \u00f6ffnen und <strong>lsb_release -rc <\/strong>eingeben:<br><strong>Release 20.0, Codename una<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die aktuellste Version ist also installiert.<br>Jetzt noch die Updates einspielen:<br><strong>sudo apt update<br>sudo apt upgrade<\/strong><br>163 Pakete sind verf\u00fcgbar, der aktuelle Releasename ist &#8222;focal&#8220;<br>Das ist bei Linux irgendwie nicht so gut gel\u00f6st. Wieso nimmt man nicht einfach die Versionsnummern?<br>Dieses focal, una und auch die Namen der Vorg\u00e4ngerversionen, das ist zwar witzig, aber wenig einpr\u00e4gsam. Ich komme da immer durcheinander.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr meine Zwecke installiere ich erst noch von der Synology-Webseite Synology Notes und Synology Drive. Das geht mittlerweile ganz einfach &#8211; anklicken, best\u00e4tigen, funktioniert.<br><br>Danach habe ich Zugriff auf meine gespeicherten Informationen.<br><br>F\u00fcr die Netzlaufwerke muss ich die Mount-Befehle in \/etc\/.fstab eintragen, damit die Laufwerke beim Booten immer automatisch verbunden werden.<br><br>Die Drucker sind bereits vorhanden, die werden unter Linux problemlos automatisch erkannt:<br>Epson ET5800, Laserjet 400 color und Kyocera Ecosys P5026, dazu ein Labelwriter 450 und ein Labelwriter 4XL.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Mit sudo apt install remmina installiere ich mein Remote-Desktop-Programm und schon kann ich wieder arbeiten. Die Installation bis hierher hat keine 10 Minuten gedauert.<br><br>Jetzt erst mal Folien in den Druckmaschinen nachlegen, dann geht es weiter&#8230;.<br><br><strong>Weiter gehts&#8230;<\/strong><br>Rechnungen schreibe ich weiterhin mit Lexware Office unter Windows. Die haben leider keine Alternative f\u00fcr Linux am Start und der Umstieg auf andere Software ist nach \u00fcber 20 Jahren derzeit keine Option.<br>Daf\u00fcr und f\u00fcr Corel-Draw l\u00e4uft noch Virtualbox.<br><br>Virtualbox ist zwar in Linux Mint enthalten, aber da installiere ich lieber die aktuelle Version direkt vom Hersteller. Damit da immer die neueste Version gefunden wird und es keine Probleme mit den in Mint mitgelieferten Paketen gibt, braucht es ein paar kleinere Anpassungen.<br><br>In der \/etc\/apt\/sources.list muss man folgende Zeile hinzuf\u00fcgen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">deb [arch=amd64] https:\/\/download.virtualbox.org\/virtualbox\/debian &lt;mydist&gt; contrib<\/pre>\n\n\n\n<p>und hier ist wieder dieser Bl\u00f6dsinn mit den Distributionsnamen:<br><strong>According to your distribution, replace &#8218;&lt;mydist&gt;&#8216; with &#8218;eoan&#8216;, &#8218;bionic&#8216;, &#8218;xenial&#8216;, &#8218;buster&#8216;, &#8217;stretch&#8216;, or &#8218;jessie&#8216;<\/strong><br><br>Tja, aktuell habe ich una oder focal?<br>Linux Mint basiert auf Ubuntu, das basiert auf Debian.<br>Da stehen wieder andere Versionsnamen.<br>Mal sehen, was ich da nehme:<br>Trixie und Bookworm sind &#8222;zuk\u00fcnftige Versionen&#8220;<br>Aktuell ist Bullseye, Buster, Stretch.<br>Aber welches ist die richtige Version?<br><br>Zuerst mal die Keys f\u00fcr die Virtualbox-Repository installieren:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>wget -q https:\/\/www.virtualbox.org\/download\/oracle_vbox_2016.asc -O- | sudo apt-key add -<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>sudo add-apt-repository \u201cdeb [arch=amd64] http:\/\/download.virtualbox.org\/virtualbox\/debian <strong><em>una<\/em><\/strong> contrib\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>sudo apt update<br>sudo apt install virtualbox<\/p>\n\n\n\n<p>nicht so toll &#8211; una gibts bei Virtualbox anscheinend nicht.  Es wird die Version von Linux Mint installiert.<\/p>\n\n\n\n<p><br>sudo apt remove virtualbox entfernt das Paket wieder.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">sudo add-apt-repository \u201cdeb [arch=amd64] http:\/\/download.virtualbox.org\/virtualbox\/debian <strong><em>focal<\/em><\/strong> contrib\u201c<\/pre>\n\n\n\n<p>scheint der korrekte Befehl f\u00fcr Linux Mint 20.3 zu sein.<br>Die Repositories, die \u00fcber &#8222;Anwendungspaketquellen erreichbar sind, werden in una (Haupt) und focal (Basis) angezeigt. Una funktioniert nicht, focal schon.<br>Ein erneutes sudo apt update l\u00e4uft ohne Fehler durch und mit sudo apt install virtualbox wird die korrekte Version installiert. Das mit den Release-Namen muss ich nochmal genau anschauen.<br><br>So, erst mal die virtuelle Maschine zur\u00fcckkopieren (das h\u00e4tte ich auch vorher schon machen k\u00f6nnen).<br>Der Netzwerktreiber f\u00fcr die 10GBit-Karte scheint auch installiert zu sein. 537MB\/s ist ganz akzeptabel.<br><br>Nebenher erst mal noch weitere Software installieren:<br>glabel &#8211; das geht einfach \u00fcber die Anwendungsverwaltung<\/p>\n\n\n\n<p>vlc &#8211; Mediaplayer, jetzt funktioniert es. Die Neuinstallation hat geholfen.<br>asunder &#8211; ein kleines Tool, um CDs einzulesen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Online-Banking<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcrs Online-Banking installiere ich Jameica und Hibiscus von willuhn.de<br>Da gibt es einen fertigen Installer zum Download, die Software ist in weniger als 2 Minuten installiert.<br>Backup wieder zur\u00fcckspielen &#8211; fertig.<br><br>Die Virtualbox-Maschine f\u00fcrs B\u00fcro ist kopiert, jetzt noch die Virtualbox-Extensions von virtualbox.org herunterladen. <br>Danach \u00fcber den Manager f\u00fcr virtuelle Medien das Image aktivieren und die VM doppelklicken.<br>Schon erscheint sie im Virtualbox-Startbildschirm.<br>Doppelklick &#8211; tut nicht!<br>L\u00f6sung: Ich hatte bereits einen aktuelleren Kernel installiert. Also ab in die Aktualisierungsverwaltung und den neuesten Kernel installieren. Danach neu starten, noch ein &#8222;sudo \/sbin\/vboxconfig&#8220;  und &#8211; l\u00e4uft!<br><br>40 Minuten Arbeit und die wichtigsten Dinge funktionieren wieder. Probier das mal unter Windows! \ud83d\ude42<br>Ein paar Kleinigkeiten sind nat\u00fcrlich noch zu tun, aber jetzt ist erst mal die neueste Linux-Mint-Version installiert und sollte hoffentlich wieder ein paar Jahre sauber laufen.<br>Jetzt erst mal wieder arbeiten, die Installation des Kleinzeugs l\u00e4uft nebenher.<br><br><strong>Schnelleres Bild<\/strong><br>Nachtr\u00e4glich habe ich noch \u00fcber die Treiberverwaltung den aktuellen nvidia-Treiber installiert. <br>Standardm\u00e4\u00dfig wurde nur der Quelloffene Treiber verwendet, der ist deutlich langsamer.<br><br><strong>Dymo-Drucker<\/strong><br>Da war doch noch was&#8230;<br>Die Drucker wurden zwar gefunden, ich konnte mit gLabels aber nicht drucken &#8211; Text only.<br>Beim Aufruf der Druckereinstellungen blieb die Software h\u00e4ngen.<br><\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>sudo apt update\nsudo apt install cups cups-client printer-driver-dymo<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Alternativ geht das nat\u00fcrlich auch \u00fcber die Anwendungsverwaltung.<br><br>Danach muss man den Drucker in der Druckerverwaltung l\u00f6schen und neu hinzuf\u00fcgen. <br>Das einfache \u00c4ndern des Treibers funktioniert sonst nicht richtig.<br>Danach funktioniert der neu installierte Drucker problemlos und Labels k\u00f6nnen wieder gedruckt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Windows-Netzwerk<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Trotz Linux ist der Rest des Netzwerkes nat\u00fcrlich Windows-orientiert.<br>Das Synology-NAS kann zwar Linux-Freigaben, aber da die virtuellen Windows-Rechner eben ein Windows-Netzwerk aufspannen, will ich auch mit Linux auf diese Freigaben zugreifen.<br>Klickt man in Linux Mint einen Dateiordner an und sagt oben &#8222;Gehe zu&#8220; und dann &#8222;Netzwerk&#8220;, dann wird das NAS (oder auch Windows-Ger\u00e4te) angezeigt, man kann aber keine Verbindung herstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Verbindungsk\u00fcnstler f\u00fcr Windows-Freigaben ist SAMBA.<br>Diese Software kann nat\u00fcrlich noch viel mehr, unter anderem selbst als Server arbeiten.<br>F\u00fcr den Augenblick wollen wir aber nur auf die Windows-Freigaben des vorhandenen NAS zugreifen.<br>Kommandozeile \u00f6ffnen und &#8222;sudo apt samba&#8220; eingeben. Passwort dazu und kurz warten.<br>Danach den Rechner neu starten oder einfach &#8222;sudo samba start&#8220;<br>Jetzt die Windows-Freigaben anklicken und wenn man alles richtig gemacht hat, sollte die Verbindung jetzt funktionieren.<\/p>\n\n\n\n<p><br><br><strong>Fertig!<\/strong><br>Diese Auflistung ist mir eine Ged\u00e4chtnisst\u00fctze, wenn ich mein Linux Mint mal wieder neu installieren muss. Genau in der Reihenfolge habe ich alles installiert. <br>Vielleicht kann der eine oder andere damit etwas anfangen.<br>Linux ist jedenfalls deutlich einfacher zu installieren, als Windows. Allerdings muss man es auch nur alle paar Jahre mal neu einspielen. Die B\u00fcro-Installation lief schon ein paar Jahre und wurde von PC zu PC kopiert, von Platte auf SSD und weiter. Jetzt ist alles wieder frisch und fertig f\u00fcr den Fr\u00fchling \ud83d\ude42<br><\/p>\n\n\n\n<p><br><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dieser Seite findet Ihr ein paar Linux-Tipps und Programme, die das Leben leichter machen. 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