{"id":1370,"date":"2018-12-16T14:04:34","date_gmt":"2018-12-16T13:04:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/?page_id=1370"},"modified":"2018-12-16T14:04:34","modified_gmt":"2018-12-16T13:04:34","slug":"wetter-lexikon-s-t","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.bastel-bastel.de\/blog\/index.php\/wetter-lexikon-s-t\/","title":{"rendered":"Wetter-Lexikon S-T"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">S\u00e4ttigungsfeuchte<\/h3>\n\n\n<p>Die Luft kann Temperatur- und Druckabh\u00e4ngig\nnur eine bestimmte maximale Menge Wasserdampf aufnehmen. Hat die Luft\nbei einer gegeben Temperatur und einem bestimmten Luftdruck die maximal\nm\u00f6gliche Menge Wasserdampf aufgenommen, dann ist die Luft ges\u00e4ttigt.&nbsp;\nDiese Feuchtemenge nennt man S\u00e4ttigungsfeuchte, die relative Luftfeuchte\n betr\u00e4gt dann 100%.<\/p>\n\n\n<p>Bei \u00dcberschreiten der S\u00e4ttigungsfeuchte kommt es zu Nebel, Wolkenbildung und Niederschlag.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sahara-Staub<\/h3>\n\n\n<p>Die nordafrikanische Sahara-W\u00fcste ist mit\nrund 9 Millionen Quadratkilometern die gr\u00f6\u00dfte W\u00fcste der Erde. Der feine\nW\u00fcstenstaub wird vom Wind \u00fcber den halben Erdball verteilt und gelangt\ndort durch Niederschl\u00e4ge wieder auf den Boden. Selbst in S\u00fcdamerika ist\nder Staub nachweisbar. Der Sahara-Staub bringt N\u00e4hrstoffe bis in die\nBergregenw\u00e4lder Ecuadors. In Europa kann man manchmal einen feinen\nSandschleier in der Luft feststellen und auch der Staub auf Autos oder\nM\u00f6beln ist oft aus Afrika.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schafsk\u00e4lte<\/h3>\n\n\n<p>Die Schafsk\u00e4lte bezeichnet eine meteorologische\nSingularit\u00e4t die meistens zwischen 4. und 20. Juni auftritt aber nicht\njedes Jahr vorkommen muss.\n<\/p>\n\n\n<p>Dabei str\u00f6mt feuchte und k\u00fchle Luft aus Nordwesten\nnach Deutschland und die Temperaturen sinken dadurch um bis zu zehn Grad\n Celsius.\n<\/p>\n\n\n<p><strong>Schafe frieren<\/strong>\n<\/p>\n\n\n<p>Der Name dieser Wettersituation r\u00fchrt von den\nSchafen die zu diesem Zeitpunkt meistens schon geschoren sind und ohne\nFell durch diese kalten Temperaturen bedroht sind. L\u00e4mmer und\nMutterschafe werden deswegen auch erst ab Ende Juni geschoren.\n<\/p>\n\n\n<p>Die Wahrscheinlichkeit da\u00df die Schafsk\u00e4lte eintritt bel\u00e4uft sich immerhin auf \u00fcber 70%.\n<\/p>\n\n\n<p><strong>Wieso passiert das?<\/strong>\n<\/p>\n\n\n<p>Wenn sich das Land im Fr\u00fchjahr bereits erw\u00e4rmt hat,\ndas Meer aber noch recht kalt ist bildet sich durch die\nTemperaturunterschiede \u00fcber dem Baltikum oft ein Tiefdruckgebiet. An\ndessen Westflanke wird dann kalte Luft aus Richtung Norden angesaugt und\n str\u00f6mt nach Deutschland.\n<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schnee<\/h3>\n\n\n<p>Schnee ist fester Niederschlag aus gefrorenem\n Wasser. Schnee besteht aus verzweigten kleinen Eiskristallen in vielen\nverschiedenen Formen (Sternchen, S\u00e4ulen, sechseckige Pl\u00e4ttchen). Die\nEiskristalle bilden sich in den Schneewolken an Kristallationskeimen\n(z.B. Staub) durch gefrierendes Wasser. Durch die Verbindung von\nSchneekristallen beim Fall bilden sich Schneeflocken. Bei Temperaturen\nknapp unter 0\u00b0c bildet sich auf den Kristallen ein mikroskopisch kleiner\n Wasserfilm der die Verbindung mehrerer Kristalle erm\u00f6glicht, daher sind\n die Flocken bei Temperaturen um den Gefrierpunkt am gr\u00f6\u00dften.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Siebenschl\u00e4fertag<\/h3>\n\n\n<p>Nach einer alten Bauernregel entscheidet das Wetter am Siebenschl\u00e4fertag \u00fcber das Wetter der folgenden 7 Wochen.\n<\/p>\n\n\n<p>Der Siebenschl\u00e4fertag ist am 27. Juni ein\nGedenktag f\u00fcr die sieben Schl\u00e4fer von Ephesus. Aufgrund der\ngregorianischen Kalenderreform verschiebt sich das f\u00fcr die Wetterregel\nwichtige Datum allerdings auf den 7. Juli. Statistisch gesehen stimmt\ndie Wetterregel ausgehend von der ersten Juliwoche in S\u00fcddeutschland zu\netwa 60-70%.<\/p>\n\n\n<p>Die Bauernregel besagt: Scheint am Siebenschl\u00e4fer Sonne, gibt es sieben Wochen Wonne<\/p>\n\n\n<p>oder alternativ:<\/p>\n\n\n<p>Ist der Siebenschl\u00e4fer nass, regnet\u2019s ohne Unterlass.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Singularit\u00e4t<\/h3>\n\n\n<p>Bestimmte Wettergeschehen&nbsp; die als typische\nWetterlage im Jahresrhythmus&nbsp; regelm\u00e4\u00dfig zur fast gleichen Zeit erwartet\n werden nennt man Singularit\u00e4ten (Latein singularis: einzeln,\neinzigartig). Man z\u00e4hlt dazu beispielsweise die Eisheiligen, die\nSchafsk\u00e4lte, Hundstage, Siebenschl\u00e4fertag, Altweibersommer und das\nWeihnachtsstauwetter. Eine zuverl\u00e4ssige Vorhersage von Singularit\u00e4ten\nist allerdings nicht m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sommer<\/h3>\n\n\n<p>Der Meteorologische Sommer umfasst auf der\nNordhalbkugel die Monate Juni, Juli und August. Astronomisch gesehen\nbeginnt der Sommer mit der Sommersonnenwende am 21.Juni und dauert bis\nzur Tagundnachtgleiche am 22. Oder 23. September.\n<\/p>\n\n\n<p>In der Ph\u00e4nologie ist der Sommer der Zeitraum\nvon der Holunder- und Lindenbl\u00fcte bis zur Reife der Rosskastanie. Man\nunterscheidet zudem Fr\u00fch-, Hoch- und Sp\u00e4tsommer.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sommersmog<\/h3>\n\n\n<p>Vor allem in Ballungsgebieten kann sich bei\nl\u00e4nger anhaltender sommerlicher Sch\u00f6nwetterlage Sommersmog bilden. Durch\n die intensive Sonneneinstrahlung bilden sich aus Abgasen und anderen\nStaub- und Schmutzpartikeln in der Luft weitere chemische Verbindungen\ndie f\u00fcr den Menschen sch\u00e4dlich sind. Haupts\u00e4chlich handelt es sich um&nbsp;\nOzon und andere Photooxidantien. Bodennahes Ozon greift die\nAtmungsorgane an und stellt eine hohe Belastung f\u00fcr den K\u00f6rper dar.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sommertag<\/h3>\n\n\n<p>Ein Sommertag ist die Bezeichnung f\u00fcr einen Tag an dem die Tagesh\u00f6chsttemperatur 25\u00b0C erreicht oder \u00fcberschreitet.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sonnenscheindauer<\/h3>\n\n\n<p>Als Sonnenscheindauer bezeichnet man den\nZeitraum, in dem die Atmosph\u00e4re klar und wolkenlos ungetr\u00fcbten\nSonnenschein auf einen bestimmten Ort erm\u00f6glicht. Nebel, Dunst oder\nLuftverschmutzung k\u00f6nnen das auf die Erdoberfl\u00e4che treffende Sonnenlicht\n d\u00e4mpfen. In Deutschland betr\u00e4gt die durchschnittliche Sonnenscheindauer\n je nach Ort zwischen 1300 und 1900 Stunden im Jahr. Orte mit mehr als\n1800 Stunden im Jahresmittel bezeichnet man bei uns als\nSonnenscheinreich, mit weniger als 1500 Stunden als Sonnenscheinarm.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Starkregen<\/h3>\n\n\n<p>Niederschlag wird im allgemeinen Sprachgebrauch\nals Regen bezeichnet. Von Starkregen spricht man dabei wenn pro\nZeiteinheit gro\u00dfe Niederschlagsmengen fallen. Beispielsweise mehr als\n5l\/qm innerhalb 5 Minuten oder mehr als 15l\/qm innerhalb einer Stunde.\nStarkregen kann zu Bodenerosionen f\u00fchren. Fl\u00fcsse k\u00f6nnen durch das\noberfl\u00e4chlich abfliessende Wasser schnell ansteigen und es gibt diverse\nBehinderungen wie eingeschr\u00e4nkte Sicht oder Aquaplaning durch\nStarkregen.\n<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Staubteufel<\/h3>\n\n\n<p>Staubteufel nennt man kleine, eng begrenzte\nWirbelwinde. Andere Bezeichnungen  sind Staubwirbel, Kleintrombe oder\nSandwirbel. Anders als bei Tornados entstehen  Staubteufel nicht in\nSchlechtwetterzonen sondern stets bei klarem Wetter.  Erw\u00e4rmen sich\nTeile der Erdoberfl\u00e4che unterschiedlich schnell, dann kann das  rasche\nAufsteigen der Warmluft dazu f\u00fchren da\u00df sie zu rotieren beginnt. In\nW\u00fcsten- und Steppenregionen k\u00f6nnen Staubteufel durchaus Sturmst\u00e4rke\nerreichen,  bei uns sind sie allerdings deutlich schw\u00e4cher und wirbeln\nlediglich Staub, Laub  oder Sand auf.\n<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sturm<\/h3>\n\n\n<p>Wind entsteht durch Luftbewegungen zwischen\neinem Hochdruckgebiet und einem Tiefdruckgebiet. Je h\u00f6her der\nDruckunterschied ausgepr\u00e4gt ist, desto st\u00e4rker kann der Wind werden. Ab\neiner Windgeschwindigkeit von 20 m\/s (75km\/h) entsprechend Beaufort 9\nspricht man von einem Sturm.<\/p>\n\n\n<p>Ab dieser Windst\u00e4rke wird es langsam gef\u00e4hrlich weil der Sturm dann leichte Sch\u00e4den anrichten kann.<\/p>\n\n\n<p>Ab 89km\/h spricht man von einem schweren Sturm, ab 103km\/h von einem orkanartigen Sturm und \u00fcber 118km\/h von einem Orkan.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tagundnachtgleiche<\/h3>\n\n\n<p>Die kalendarische Tagundnachtgleiche\n(\u00c4quinoktium) bezeichnet den Tag an dem die Sonne den Erd\u00e4quator von\nNorden nach S\u00fcden oder von S\u00fcden nach Norden \u00fcberquert. An diesem Datum\nsind der Tag und die Nacht gleichlang. Es gibt das Fr\u00fchlings\u00e4quinoktium\nan dem der astronomische Fr\u00fchling beginnt und das Herbst\u00e4quinoktium, den\n astronomischen Herbstbeginn. In 2013 beginnt der Fr\u00fchling mit der\nTagundnachtgleiche am 20.M\u00e4rz.\n<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Taupunkt<\/h3>\n\n\n<p>Der Taupunkt oder auch die Taupunkttemperatur\n ist die Temperatur, bei deren Unterschreitung bei gleichem Druck der\nWasserdampf aus der Luft sich als Tau oder Nebel abscheiden kann.<\/p>\n\n\n<p>Am Taupunkt liegt die relative Luftfeuchtigkeit\nbei 100%, die Luft ist dann mit Wasserdampf ges\u00e4ttigt. Je mehr\nWasserdampf die Luft enth\u00e4lt, desto h\u00f6her liegt der Taupunkt.<\/p>\n\n\n<p>Sinkt die Lufttemperatur auf oder unter den\nTaupunkt was vor allem in den fr\u00fchen Morgenstunden der Fall ist, dann\nbildet sich Nebel, Tau oder bei tieferen Temperaturen Reif.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Thermometer<\/h3>\n\n\n<p>Das Thermometer dient zur direkten Messung\nder Temperatur. In der Meteorologie ist die g\u00e4ngigste Me\u00dfh\u00f6he 2m \u00fcber\ndem Boden. Zur Temperaturmessung wird am h\u00e4ufigsten die Volumen\u00e4nderung\nfester, fl\u00fcssiger oder gasf\u00f6rmiger Stoffe oder die \u00c4nderung des\nelektrischen Widerstandes in Abh\u00e4ngigkeit von der Temperatur genutzt.<\/p>\n\n\n<p>Nach der Me\u00dfmethode unterschiedet man Gas-,\nSiede-, Widerstands- und Strahlungsthermometer,&nbsp; Fl\u00fcssigkeits- und\nDeformationsthermometer sowie Thermoelemente. Das bekannteste\nThermometer d\u00fcrfte das Quecksilberthermometer sein.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tiefdruckgebiet<\/h3>\n\n\n<p>Ein Tiefdruckgebiet ist ein Gebiet mit niedrigem\nLuftdruck. Es handelt sich um eine Zone in der in der H\u00f6he Luft\nabfliesst. Die Luft steigt nach oben. Am Boden fliesst Luft in das\nTiefdruckgebiet hinein, der Abfluss ist st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt als der\nZufluss. Dadurch ist bildlich gesprochen unten weniger Luft vorhanden,\nder Druck nimmt ab.&nbsp;&nbsp; Die aufsteigende Luft k\u00fchlt in der H\u00f6he ab,\nWasserdampf kondensiert zu Wolken.&nbsp; In Tiefdruckgebieten ist es daher\noft bew\u00f6lkt, es regnet oft oder schneit im Winter.\n<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tornado<\/h3>\n\n\n<p>Unter einem Tornado versteht man eine rotierende\nLufts\u00e4ule mit Bodenkontakt die sich mehr oder weniger senkrecht unter\neiner cumuliformen Wolke befindet.\n<\/p>\n\n\n<p>Ein Tornado entsteht bei starken\nTemperaturgegens\u00e4tzen bei aufsteigender Luft. Durch frei werdende\nKondensationsw\u00e4rme und starke Zunahme der Windgeschwindigkeit entsteht\nein rotierender Aufwindschlauch mit Durchmessern von wenigen Metern bis\n\u00fcber einen Kilometer. Die Windgeschwindigkeiten k\u00f6nnen extrem hoch sein.\n Werte bis \u00fcber 300 km\/h in Deutschland und \u00fcber 500 km\/h in den USA\nwurden bereits gemessen. Bekannt sind Tornados vor allem aus dem\nMittleren Westen der USA, dort gibt es sehr viele Tornados.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tropennacht<\/h3>\n\n\n<p>In der Meteorologie versteht man unter einer\nTropennacht (oder tropische Nacht) eine Nacht in der die Lufttemperatur\nnicht unter 20\u00b0C f\u00e4llt (gemessen in einer Wetterh\u00fctte, 2m \u00fcber dem\nBoden). In Deutschland sind Tropenn\u00e4chte eher selten.\n<\/p>\n\n\n<p>Beispiele:\n<\/p>\n\n\n<p>In Sommer 2012 gab es bei uns keine einzige Tropennacht.\n<\/p>\n\n\n<p>In der Tropennacht vom 17.6.2013 auf den 18.6.2013 lag die Minimum-Temperatur bei 20.1\u00b0C\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>S\u00e4ttigungsfeuchte Die Luft kann Temperatur- und Druckabh\u00e4ngig nur eine bestimmte maximale Menge Wasserdampf aufnehmen. 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