Jochens Wetterblog am 24.11.2016

Ein Turmfalken-Weibchen in Ingersheim

Ein Turmfalken-Weibchen in Ingersheim

Rückblick

Es ist wieder etwas wärmer geworden in der letzten Woche. Statt tiefer einstelliger Werte und Nachtfrost wie in der Vorwoche gab es tagsüber zweistellige Temperaturen und nachts war es frostfrei. Am wärmsten war es am Sonntag mit knapp 16°C. Dazu viel Sonne aber auch viel Wind. Ideal zum Drachensteigen lassen oder für einen Ausflug. Auch am Donnerstag schien die Sonne knapp 4 Stunden. Die anderen Tage zeigten sich in typischem Novembergrau durchgehend trübe und wolkenverhangen. Mittwoch, Freitag und Samstaggab es dazu etwas Niederschlag, ansonsten blieb es trocken.

 

Ausblick

Es wird kälter. Am Donnerstag gibt es noch maximal 9°C, danach sinken die Höchstwerte jeden Tag ein wenig weiter ab und ab Anfang nächster Woche kann es wieder leichten Frost geben. Das Niederschlagsrisiko liegt nur bei 30%, allerdings gibt es auch kaum Sonne, der Himmel bleibt überwiegend von Wolken bedeckt.

 

Jochens Wetterblog am 16.11.2016

Jochens Wetterblog

Letzte Woche gab es einigen Niederschlag. Bei Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt kamen von Mittwoch bis Freitag fast 28l/qm Regen herunter. Ab Samstag sanken die Temperaturen nachts unter 0°C, dafür hörte der Niederschlag auf. Tagsüber stiegen die Temperaturen kaum über 5°C dafür gab es Samstag und Sonntag ein paar Sonnenstunden. Der Montag wurde richtig schön mit über 8 Stunden Sonnenschein. Am Dienstag war es wieder durchgehend bewölkt und es regnete wieder. Für Schnee war es dabei nur 1-2°C zu warm.

 

 

Ausblick

Es wird wieder etwas wärmer. Zweistellige Temperaturwerte sind angesagt, am Freitag bis über 14°C. Dabei gibt es aber kaum Sonne, dafür jede Menge Niederschlag und am Freitag soll es recht windig werden. Nachts sinken die Temperaturen auf Werte zwischen 3°C und 6°C. Frost soll es die nächste Woche nicht geben.

 

 

Kabel-BW/Unitymedia gestört


Da merkt man doch wie abhängig man von Telefon/Internet ist wenn es mal NICHT funktioniert.

Seit gestern früh, 9.11.2016 zickt mein Unitymedia-Anschluss:

Kabel-BW offline

Kabel-BW offline

Fritzbox rebootet unregelmäßig (gestern 3x), Internet ruckelt (DNS-Fehler), Telefon geht überhaupt nicht.

Das mit dem Internet geht garnicht, immerhin läuft mein gesamtes Geschäft über diesen Anschluss:

Onlineshop, Paketlabel (über das grausame Geschäftskundenportal der Post – muss ja alles in die Cloud).

Druckaufträge kommen per Mail.

Aber immerhin – es ist schön ruhig. Denn telefonisch bin ich nicht erreichbar.

Habe per Handy bei der Störungsstelle angerufen. Da kommt nur eine Ansage daß bei mir eine “Großstörung mit Ausfall aller Dienste” vorliege und natürlich “arbeiten die Techniker mit Hochdruck daran”.

(naja “DIE” Techniker sind dann immerhin mehr als einer und zum Glück ist die Ansage nicht ganz korrekt – das Internet tut zumindest ein bisschen, wenn auch mit Aussetzern)

Auch interessant daran: wenn ich per Handy anrufe wissen die eigentlich garnicht, um welchen Anschluss es geht. Dann muss ja theoretisch das gesamte Netzgebiet betroffen sein – es handelt sich bei mir übrigens um einen “Geschäftskundenanschluss”.

Es gibt noch die Möglichkeit, sich per SMS über das Ende der Störung informieren zu lassen. Toll!

Hey Kabel-BW: ein Komplettausfall über mehr als 24 Stunden ist doch schon etwas peinlich oder?

Gibt es keine redundanten Systeme? Backupsysteme?

 

Für vor 2 Wochen war irgendein Update im Netz angekündigt worden mit dem Hinweis daß es zu kurzfristigen Störungen kommen könnte. Das ist seltsamerweise problemlos durchgelaufen – oder auch nicht.

Vielleicht wurde das “Update” ja nur verschoben und gestern eingespielt?

 

Eigentlich sollte man für solche wichtigen Dinge wie ein Telefonnetz mindestens 2 redundante Systeme vorhalten.

Und die möglichst nicht gleichzeitig updaten. Ein Backup wär auch toll. Das sollte eigentlich nicht länger als 24h für die Wiederherstellung benötgen. Es sei denn das Recovery wurde zuvor nicht getestet und da ist garnichts gesichert. Soll auch schon vorgekommen sein.

Na, ich will hier keine Vermutungen anstellen, Kabel-BW hat sicher alles im Griff und bald funktioniert es wieder.

Als Aussenstehender zu schimpfen ist einfach. Vermutlich gibt es gerade wirklich heftige Probleme und die Techniker bekommen das sicher hin.

Bis dahin kann ich ja noch ein bisschen was in meinen Blog schreiben…

 

Mein Server für diesen Blog steht im Keller. Wenigstens kann ich da arbeiten.

Denn MEINE Hardware, meine Software, meine “Cloud”  habe ich im Griff, eigene Hardware im eigenen Keller mit direktem Zugriff.

Virtuelle Maschine mit regelmäßigem Backup, das sollte recht robust sein.

ICH hatte zumindest die letzten 30 Jahre bei meinen Onlineanwendungen KEINEN Ausfall über mehr als 24 Stunden, weder früher bei der Mailbox noch bei meinen Webseiten.

OK, irgendein blöder Hacker kann die Seite sicher in Nullkomma-Nix plattmachen.

Aber hey – ich habe ein Backup das NICHT im Netz hängt. Da muss der “Hacker” schon vorbeikommen und vor Ort hacken. Nur bekommt er dann von mir eins mit der Hacke…

 

Vermute mal daß beim Update auf die angekündigte 400MBit-Technik etwas schiefgelaufen ist. Vielleicht Kompatibilitätsprobleme?

Vielleicht sind ja auch alle Kundendaten nach Russland gewandert oder irgendein Hacker macht sich einen Spass mit den Servern?

Keine Ahnung, wird man nie erfahren. Hoffe nur daß es bald wieder funktioniert.

Über 24h Ausfall des Telefoniesystems ist für ein Telefonieunternehmen doch schon peinlich.

Zumindest das Internet funktioniert ab und zu, da findet man dann z.B. bei Twitter solche Beiträge:

 

Seit dem 09.11. funktioniert bei vielen Unitymedia Kunden (KabelBW) telefonieren per Festnetz nicht mehr…. 

#Totalausfall Telefonie bei #Unitymedia in Baden-Württemberg. Alle Kunden mit einer #FritzBox sind von der #Störung betroffen

 

Also praktisch alle Business-Kunden.

Da dürfte es bei manchen Firmen aktuell recht ruhig zugehen – zumindest was das Telefonklingeln angeht.

 

Ob da wohl ein ungetestetes Update eingespielt worden ist?

Immerhin hatte ich heute einen Termin mit einem Kunden geplant, der hatte von Kabel-BW folgendes per Mail erhalten:

Sehr geehrter Kunde,

für Ihre AVM FRITZ!Box steht Ihnen ab dem 08.11.2016 ein Software-Update bereit.

Das anstehende Update enthält allgemeine technische Verbesserungen zu der Version 06.50, die allerdings keine Auswirkungen auf Ihre tägliche Nutzung haben.

 

Hm, wieso habe ich das nicht bekommen?

Naja, immerhin ist der komplette Ausfall der Telefonie doch schon eine “kleine”  Auswirkung auf die tägliche Nutzung.

 

Ursache ist die Konzentration von immer mehr Systemen auf immer weniger Hardware.

Klar spart Strom, Platz und Geld. Nur – wenn eine Kiste ausfällt ist dann nicht mehr nur ein Anschluss weg sondern einfach mal das ganze Netz.

 

 

Bisserl abgeschweift:

Die Telekom war in ihren ersten Werbungen für ihre Internet-Wolke wenigstens noch ganz lustig:

“Die Telekom klaut” – so klang es aus dem Radio.

Tja, sowas passiert halt wenn man Deutsch und Englisch vermischt und daraus einen Radiospot macht.

Zu der Zeit wusste leider kaum jemand was eine CLOUD ist. Da blieb im Kopf nur “klaut” übrig.

Da klang es dann doch sehr seltsam wenn in der Werbung die Aussage “Die Telekom klaut” aus dem Radio tönte.

Im Prinzip ist alles was man irgendwie ins Internet bringt “Allgemeingut”, denn es gibt eigentlich nichts was nicht irgendwer hacken, manipulieren oder klauen kann.

 

Merke: kaum in der Cloud, schon geklaut!

So langsam sollte man merken, daß die Verlagerung aller Dienste und Anwendungen ins Internet und in die Cloud doch nicht so toll ist. Fällt halt doch ab und zu mal was aus.

 

Zurück zum Thema:

Immerhin gibt es einen Blog-Beitrag dazu unter http://blog.unitymedia.de/stoerungen/:

kabelbw-offline_2

 

Nachtrag

seit gestern abend ca. 20.00 Uhr scheint die Telefonie wieder zu funktionieren.

Also schlappe 2 Bürotage Ausfall.

Jochens Wetterblog am 10.11.2016

Rückblick

Wie angekündigt gab es letzte Woche den ersten Nachtfrost. Am Freitag früh lagen die Temperaturen mit -0,4°C knapp unter dem Gefrierpunkt.  Montag und Dienstag war es sogar noch etwas kälter, die Tiefstwerte lagen am Dienstag früh bei -2,6°C. Tagsüber gab es anfangs knapp zweistellige Werte. Ab Sonntag blieben die Temperaturen dann deutlich unter 10°C, am Dienstag stiegen sie nur auf maximal 4,2°C tagsüber.

Die Woche war überwiegend trübe, insgesamt gab es nur knapp über 20 Sonnenstunden. Niederschlag fiel nur wenig, 3,6l/qm am Samstag, sonst nur ein paar Tropfen.  Am Dienstag fielen die ersten Schneeflocken der Saison.  Das gefiel den Kindern. Den Autofahrern allerdings nicht so sehr.

 

 

Ausblick

Die nächsten Tage werden ungemütlich. Für Donnerstag ist viel Regen und Wind vorhergesagt. Auch der Rest der Woche wird nicht viel besser: Kaum Sonne, Temperaturen zwischen -2°C in der Nacht bis 4°C am Tag und immer wieder etwas Niederschlag. Dabei muss dann auch mit Glätte gerechnet werden.

 

Gedanken zum Elektroauto, zur Mobilität und Überhaupt


Ein paar unsortierte Gedanken zur Elektromobilität und allem was dazugehört:

 

  • Elektroauto-Parkplätze für Pendler

Es gibt in Deutschland tausende Pendler die tagein, tagaus mit einem Auto in die Arbeit fahren. Dort steht das Fahrzeug dann auf teils riesigen Parkflächen und brutzelt in der Sonne bis abends der Besitzer wieder zurückkommt und mit dem Auto heimfährt.

Was spricht eigentlich dagegen, diese Parkplätze zu Elektroladestationen umzubauen?

Die Mitarbeiter bekommen dann zum Pendeln Elektrofahrzeuge und müssen fast nie mehr laden/tanken.

Damit hätte sich auch bei Menschen ohne eigenen Stellplatz zuhause das Ladeproblem weitgehend gelöst – geladen wird bei der Arbeit. Ich denke das System würde für sehr viele Menschen ideal passen.

Bei 8-10 Stunden Arbeitstag braucht es auch keine teure Schnell-Lader.

Über die Stellplätze baut man Solardächer. Damit lassen sich die Fahrzeuge tagsüber problemlos laden, den Überschuss kann man in der Firma verbrauchen und durch die Dächer sind die Fahrzeuge auch noch vor Wind und Wetter geschützt.

Mit entsprechender Steuerung könnte man diese Systeme dann auch prima als Lastmanagement verwenden:

Wenn die Fahrer eingeben wann sie wieviel Energie im Akku benötigen, dann könnte der Strom bedarfsgerecht verteilt werden,  bei zu hoher Netzbelastung könnte der Strom vorrangig eingespeist werden und wenn zu viel Strom im Netz ist könnte man die Fahrzeuge auch mit Netzstrom laden. Insgesamt könnte man  damit aus den Parkplätzen ideale Netzstabilisierende Blöcke bilden. Und wenn es sich um firmeneigene Fahrzeuge handelt oder die Eigentümer zustimmen könnte man bei Bedarf eventuell sogar wieder etwas Strom aus den Akkus einspeisen.

Bei Firmen mit hunderten Fahrzeugen brächte das sicher einen positiven Effekt.

 

  • Strom für Elektroautos wird mit Atom- und Braunkohlestrom hergestellt und ist schädlicher als Diesel

Dieses schwachsinnige Argument GEGEN Elektroautos liest man laufend.

Sagt man dann daß man seinen Strom mit einer Solaranlage selbst erzeugt lässt der Petrolhead das nicht gelten weil man IMMER den gesamten Strommix nehmen muss weil der PV-Strom ja bei Eigenverbrauch der Allgemeinheit fehlen würde. BULLSHIT!

Ich kann natürlich genau so ignorant und umweltfeindlich sein wie viele anderen und mich über verbrannte Erde in Form von Braunkohle oder strahlende Energie durch Atomstrom versorgen. Aber in dem Augenblick in dem ich eine PV-Anlage aufs Dach schraube ist die für mich. Damit senke ich meinen Anteil an der Umweltzerstörung. Und mit dem was übrig ist verbessere ich auch noch den Strommix.

Daß das nur “Reiche” mit eigenem Dach können ist genauso Bullshit – man kann problemlos einen Stromanbieter suchen der zu 100% Ökostrom anbietet. Das ist dann eben nicht mehr geizgeil billig sondern kostet etwas mehr.

Aber das sollte es einem wert sein – die Kosten für Atom- und Kohle-Altlasten kommen sowieso wieder auf alle zurück, die Kosten werden garantiert sozialisiert.

Für die Herstellung in der Raffinerie wird für 1L Benzin oder Diesel übrigens ungefähr 1,5kWh Strom benötigt.

Ein Auto das 8l pro 100km benötigt, braucht also ZUSÄTZLICH noch 12 kWh Strom. Das sind dann die Fahrzeuge mit den 5-6l im Prospekt, die brauchen real 8-10l oder mehr.

Und wo kommt der Strom wohl her? Sicher aus der billigstmöglichen, also maximal schädlichen Quelle.

Nicht eingerechnet ist dabei die Energie für die Förderung (Bohrtürme, Pumpen, Lastwagen, Bagger, usw.), Transport (Öltanker werden mit Schweröl angetrieben!!) und Vertrieb (Tanklaster, Tankstellen). Und daß ab und zu mal ein Tanker ausseinanderbricht oder eine Ölbohrinsel umkippt und Tausende Tonnen Öl in die Umwelt vergiessen sollte man auch nicht vergessen.

Ein Elektroauto benötigt für die 100km übrigens zwischen 15kWh und 20kWh – also nur wenig mehr als der Verbrenner allein für die Herstellung des Sprits benötigt.

 

  • Elektroauto-Fahrer fördern den Frieden

Strom kann man umweltfreundlich herstellen. Und sogar lokal! Man muss kein Uran, keine Kohle, kein Öl importieren.

Die Erzeugung ist direkt bei uns vor Ort möglich.

Für Benzin und Diesel wird dagegen Rohöl benötigt. Das muss teuer im Ausland eingekauft werden. Förderung und Transport verpesten die Umwelt und die meisten Kriege der letzten 50 Jahre gingen nur ums Öl!

Vielleicht berechnet ja mal irgendjemand den Verbrauch eines Fahrzeugs in Leichen pro Strecke die fossile Fahrzeuge verursachen. Interessiert bei uns natürlich niemand, das Zeug kommt ja von der Tankstelle.

 

  • Ohne Verbrenner fehlen dem Staat Einnahmen weil Elektroautos keine Steuer kosten

So ein Quatsch! Eine Kilowattstunde Strom wird höher besteuert als eine Kilowattstunde durch Benzin oder Diesel.

Einziger Unterschied: Elektrofahrzeuge brauchen pro 100km nur 15-20kWh Strom was einem Verbrauch von 1,5l – 2l fossilem Treibstoff entspricht. Ein Verbrenner benötigt für dieselbe Strecke real aber immer noch 7l-10l. Nur deswegen fliesst mehr Geld an den Staat – einfach weil die Fahrzeuge ein Mehrfaches verbrauchen.

Aber man kann mir auch nicht vorwerfen daß ich dem Staat nicht genug Steuern zahle weil ich keinen Alkohol trinke währen der Säufer den Staat finanziert nur weil er am Tag eine Kiste Bier wegkippt.

Aber keine Angst – Elektrofahrzeuge sind voll vernetzt und die PKW-Maut ist so gut wie beschlossen. Ab einem gewissen Anteil Elektrofahrzeuge am Markt findet der Staat einen Weg, den Autofahrern in die Taschen zu greifen. Garantiert!

 

  • das ist doch alles Zukunftsmusik – Elektroautos sind nur was für Freaks

Zugegeben – die letzten Jahre war das so. Aber ganz langsam findet ein Umdenken statt. Die deutschen Hersteller wehren sich zwar mit allen Mitteln dagegen, aber zum Glück sind wir mittlerweile ziemlich globalisiert. Und andere Länder OHNE eine herkömmliche Auto-Industrie haben den dunstfreieren Blick auf die Umwelt.

Deutschland ist Schlusslicht in Sachen Elektromobilität, nicht weil Elektromobilität schlecht ist sondern weil die Industrie das nicht will. Aber aktuell habe ich große Sorge daß wir hinten runter fallen. Nicht weil mir die Industrie leid täte sondern weil da tausende Arbeitsplätze dranhängen die verloren gehen wenn nicht schnell ein Umdenken stattfindet. Und da geht es um wenige Jahre, nicht Jahrzehnte. Wer das nicht glaubt darf gerne mal die Firmengeschichten von Kodak oder Nokia anschauen.

Mit einer realen Reichweite ab 300km werden die Elektroautos massentauglich, das passiert in 2017.

Je mehr Hersteller umsteigen, desto größer wird das Angebot an Akkus und dementsprechend sinken die Preise, die Reichweite steigt weiter. Spätestens ab 2020 sind Elektroautos nicht mehr teurer als Verbrenner, 500km reale Reichweite sind dann kein Problem mehr und Verbrenner werden ab 2025 zu Ladenhütern.

 

  • ich bin KEIN Grüner!

Auch wenn ich hier viel über Umwelt und Naturschutz schreibe – ich bin KEIN Grüner. Zumindest nicht im politischen Sinne!  Grün im Sinne von “ich mag die Umwelt” vielleicht schon, aber der Begriff ist leider durch diese Partei “verbrannt”. Umweltfreund wäre ok.

Ganz ehrlich – ich mag die Grünen nicht besonders, vor allem nicht die Bundespolitiker. Da würde ich keinen davon zum Kaffee einladen (von den übrigen Parteien übrigens auch niemanden – inclusive AfD!)

Aber ich bin Realist, ich mag die Erde inclusive Tieren und Pflanzen so wie sie ist. Nur leider sehe ich daß der/die/das Mensch gerade dabei ist, das alles zu zerstören. Und das macht mich traurig und wütend!

Nachfolgende Generationen werden uns verfluchen als diejenigen die den Planeten weitgehend zerstört haben.

Wir haben nur diese eine Erde!

Klar, ich habe auch Jahre/Jahrzehnte lang gut auf Kosten unseres Planeten gelebt und mir keine Gedanken gemacht. Da wusse ich es nicht besser.

Das heisst aber nicht, daß ich immer so weiter machen muss – und DU musst es auch nicht!