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Unser Mähroboter - ein kleiner Erfahrungsbericht

(5.2014) - Mähen Sie noch von Hand oder haben Sie besseres zu tun?

 

Zeit ist das Wertvollste das wir haben, daher sollte man sie nicht für so sinnlose Dinge wie Rasenmähen vergeuden.

Das war schon lange meine Meinung. Und so ein Mähroboter stand schon lange auf meiner Wunschliste.

 

Die Gegenargumente von Leuten mit denen ich darüber sprach reichten von "viel zu teuer, Spielzeug, Kruscht, Schwachsinn" bis "Du machst ja sonst keinen Sport, dann schieb wenigstens den Mäher über den Rasen".

 

Auch wenn ich zugegebenermaßen ein Sportmuffel bin, Stumpfsinniges Rasenmähen sehe ich nicht als Ausgleich für meine Bürotätigkeit.

Für die ca. 300qm Rasenfläche war ich dann auch jede Woche so 1,5-2 Stunden beschäftigt.

Das heisst - pro Jahr bei angenommenen 30x Rasenmähen sind das 60 Stunden.

Oder anders gesagt - 3 Tage von jedem Lebensjahr habe ich bisher damit verbracht, das ständig wachsenden Gras (und Unkraut) zu stutzen. In den 10 Jahren die wir jetzt im eigenen Heim wohnen ist das ein ganzer Monat!

 

Manche Wochen sollte man sogar 2x schneiden weil das Gras so schnell wächst. Und mäht man nicht jede Woche bei jedem Wetter, dann hat man bald keinen Rasen sondern eher eine Wiese mit allem möglichen Unkraut.

Gut, ist ja auch toll so eine Gänseblümchen- und Löwenzahn-Wiese. Aber wer einen Rasen will muss halt gegen den das Unkraut kämpfen - und gegen den inneren Schweinehund und mähen, mähen, mähen...

 

 

 

Der Tag als der Roboter kam

Es war ein Tag wie jeder andere. Ich arbeitete am Computer, und ab und nebenher lief der Newsticker.

Dabei fiel meine Aufmerksamkeit auf einmal auf einen Eintrag aus einem Schnäppchenportal - Gardena R40Li - genau das Teil das ich schon immer wollte!

Und da blinkte es mir entgegen  - die Info wie man das Gerät zu einem unglaublich günstigen Preis erhalten könnte - nur Klauen kann noch billiger sein:

Man nutze den Preiskampf der Baumärkte:

Obi bot den Mäher zum Sonderpreis an und hatte an diesem Tag als Werbeaktion das Angebot 19% auf alles. Tja und Hornbach behauptet daß sie garantiert immer die billigsten sind.

Dafür gibt es eine Preisgarantie die ich natürlich gleich mal ausprobieren wollte. Und tatsächlich - Hornbach hielt sich an das Versprechen, bot mir den Gardena R40Li für den gleichen Preis wie bei Obi und gab noch 10% Rabatt drauf.

Das war ein Schnäppchen.

 

ABER - es gab auch noch die Aktion von Gardena - gegen Registrierung des Gerätes beim Hersteller bekam man als Frühjahrsaktion noch 100,- Euro Cashback.

 

Statt 1000-1400 kostete das Gerät damit nur noch um die 500,- Euro - für den Preis wirklich ein Kracher!

 

Das einzige Problem war daß ich die nächsten Tage einfach keine Zeit hatte, das Gerät im Garten zu installieren, damit vergingen 3 elend lange Tage in denen die Kiste in der Garage stand und der Roboter auf seinen Einsatz wartete.

 

Rasen soll sein wo kein Rasen wächst...

Unser Garten wurde von einem Gartenbaubetrieb total vergurgt (Hier ein kleiner Bericht)!

 

Die Fläche die eigentlich Rasen sein sollte war ein mehr oder weniger holpriger Grünbereich mit Wiese und vielen kahlen Stellen an denen nichts wuchs. Und jede Menge Steinen. Am Rand hatte sich der Boden teilweise um ein paar Zentimeter abgesenkt. Für einen gepflegten Rasen also eher keine guten Voraussetzungen.

Aber nach nur 6-7 Jahren den Rasen nochmal neu anlegen lassen? Nein, das wäre übertrieben und auch zu teuer.

Selber machen? Ohne Maschinen bei der Fläche eine Arbeit für einen Monat.

 

Also habe ich den Versuch gemacht was passiert wenn man einfach eine dünne Schicht guter Erde auf dem Rasen verteilt - und vorab das Ergebnis: es hat funktioniert...

 

Rasenerde gibt es im Baumarkt zu Apothekenpreisen oder man fragt befreundete Handwerker* und bekommt recht günstig die beste Erde direkt in den Garten geliefert.

(*auch wenn es auf meiner Seite so aussieht als hätte ich mit allen Handwerkern Probleme, dem ist bei Weitem nicht so - es gibt auch noch die richtig guten, die was von ihrem Handwerk verstehen und die man problemlos weiterempfehlen kann.)

 

Die angelieferten knapp 3 Kubikmeter bester Gartenerde waren genau das was ich von der Gartenbaufirma schon vor 7 Jahren erwartet hatte - und nicht so einen üblen Aushub von irgendeiner Baustelle - da werde ich mich vermutlich noch in Jahrzehnten drüber aufregen.

Die Erde habe ich zusammen mit meinem Sohn (4 Jahre) auf dem Rasen verteilt und mit Schaufel und Rechen glattgezogen. Dabei wurden die kahlen Stellen im Rasen ca. 2cm mit guter Erde bedeckt und das vorhandene Gras konnte gerade noch die Halmspitzen herausstrecken. Der Boden war deutlich weicher als vorher und sah eigentlich ganz gut aus.

Wir verteilten frische Rasensaat und dann begann es mit perfektem Timing zu regnen.

 

 

 

Einbau des Mähroboters

Einbau, Installation, wie auch immer man das nennen will.

Den Mähroboter R40li selbst muss man einfach nur einschalten, danach ist das Gerät sofort betriebsfertig.

Aber damit der Roboter auch mäht muss man zusätzlich eine Basisstation im Garten installieren und den zu mähenden Bereich mit einem Signalkabel eingrenzen.

Aber keine Angst, das kann eigentlich jeder.

 

Ganz wichtig dabei ist, daß man vorher überlegt wo die Basisstation hin soll (Wettergeschützt, nicht im Laufweg, usw.). Dann muss man noch überlegen wo das Kabel verlegt werden soll, sollen irgendwelche Beete, Hindernisse oder Objekte mit einer Drahtschleife ausgegrenzt werden? Bei der Installation gilt: erst Denken, dann Nachdenken und dann erst loslegen.

 

Und los gehts mit dem Kabel verlegen...

Man kann das Kabel einfach in die Wiese legen und mit Haken befestigen oder mit dem Spaten eine Rinne ziehen und das Kabel in den Boden versenken.

Ich empfehle erst die oberirdische Verlegung und dann nach ein paar Wochen wenn alles in Ordnung ist die "Tieferlegung".  In der Anleitung steht zwar genau drin, welche Abstände zu welchen Objekten einzuhalten sind und es ist auch ein Stück Pappe als Abstandshalter zum Verlegen dabei, aber bei einigen Dingen wie Blumenbeet, Wegrand und ähnlichem kann es doch sein daß man später noch etwas korrigieren möchte.

 

Ob man links rum oder rechts rum arbeitet ist egal. Man darf nur nie über Kreuz verlegen und muss die Kabel an der Basisstation korrekt anschliessen, also Kabel von links wird links angeschlossen, Kabel von rechts auf der rechten Seite.

 

Ich habe linksrum angefangen da dort der einfachere Bereich ist. Immer schön das Kabel auf den Boden gelegt, gespannt und einen Haken eingeschlagen. Und oft geflucht weil die Gartenbaufirma uns so viele Steine im Rasen verbuddelt hat - die Haken sind aus weichem Kunststoff und wenn man beim Reinklopfen einen Stein trifft knicken die Dinger recht schnell ab. Sind aber genug dabei.

 

Das Verlegen des Drahtes dauert schon einige Zeit. Ich habe allerdings keine Objekte im Inneren des Rasens mit einer Drahtschlaufe eingegrenzt wie im Handbuch vorgeschlagen. Dadurch stoppt der Roboter vor Objekten anstatt dagegenzufahren. Das Anrempeln des Apfelbaums oder Spielturms ist aber egal, das stört weder den Roboter noch das Hindernis.

Für die Installation habe ich gut einen halben Tag benötigt. Nach dem Begrenzungskabel wird quer durch den Rasen noch ein Leitdraht von der Basis bis in die hinterste Rasenecke verlegt. An diesem Draht findet der Mäher später den Weg zur Basis zurück wenn der Akku leer ist.

Die Basis muss eben stehen , idealerweise Wettergeschützt. Für die Versorgung der Basis benötigt man noch eine Steckdose. Die Basis selbst arbeitet mit Niederspannung, das Netzteil hat ca. 10m Kabel.Genug um die Leitung in einem Rohr bis zur Garage zu  verlegen und dort einzustecken. Da das Gerät dauerhaft betrieben wird ist eine eigene Steckdose nötig.

Der Mähroboter stoppt übrigens sofort wenn das Begrenzungskabel kein Signal aussendet, verwendet man die Steckdose also für irgendwelche Geräte für Gartenarbeiten dann bleibt der Roboter stehen sobald die Basis ausgesteckt wird.

 

Nach dem Verlegen des Kabels und der nochmaligen Überprüfung des Rasens (vor allem daß nichts mehr herumliegt) darf der Mäher das erste Mal loslegen...

 

und mäht...

Der erste Eindruck ist verwirrend - der mäht ja garnicht?! Man hört nichts und sieht nichts.

 

Daß man nichts sieht liegt daran, daß ich wie empfohlen vorher noch einmal mit dem normalen Rasenmäher recht kurz gemäht habe. Der Rasen ist daher kürzer als die 5cm Grundeinstellung des Mähroboters.

Nach Testweisem Herunterdrehen der Mähhöhe sieht man daß das Gerät arbeitet. Danach stelle ich aber wieder hoch - am Anfang soll er ja nur herumfahren. Nicht daß da noch Steine rumliegen. Erst nach ein paar Tagen stelle ich dann auf 4cm herunter.

 

Und daß man nichts hört ist schon mal sehr gut. Der Mäher läuft ja auch den halben oder ganzen Tag.  Er ist ja kein Rasenmäher im herkömmlichen Sinn sondern arbeitet mit kleinen feinen Rasiermessern. Der "Lärm"  ist vergleichbar mit einem kleinen ferngesteuerten Elektroauto. Hörbar aber nicht störend. Das Gerät sollte also auch nachts problemlos laufen dürfen. Bei uns läuft es aber tagsüber, denn geladen wird wenn die Sonne scheint - mit Solarstrom!

 

Und die kleinen Messer sollen funktionieren?

 

Gemächlich aber gewaltig...

Mit einem herkömmlichen Mäher darf man den R40li nicht vergleichen. Er ist nicht dazu gedacht, in einer halben Stunde den Rasen zu stutzen. Ganz gemächlich zieht er seine Kreise durch den Garten. Wenn man zuschaut wird man von der sichtbaren Schnittleistung eher enttäuscht.

 

Da der Roboter aber stundenlang seine Kreise zieht kommt in der Zeit schon einiges zusammen.

Man muss nur Geduld haben.

 

Die kleinen Messer säbeln aber nicht die Grashalme ab wie normale Mäher sondern schneiden rasiermesserscharf kleinste Stückchen ab. Diese Grasstückchen müssen auch nicht entsorgt werden sondern dienen als Mulch dem nachwachsenden Gras sofort wieder als Dünger.

 

Das AHA-Erlebnis zeigt sich dann ein paar Tage später:

ist der Roboter mehrfach überall drübergefahren, dann wird der Rasen mit der Zeit richtig schön gleichmäßig glatt und eben gemäht, denn auch die Gräser die beim ersten Mal vielleicht umgeknickt waren weil man vorher drübergelaufen ist oder die schräg standen weil ein rauher Wind wehte - mit dem Normalen Rasenmäher ist nach dem Schnitt zwar alles kurz, aber nicht wirklich gleichmäßig. Mit dem R40li dagegen ist alles gleichmäßig sauber und eben abgeschnitten.

Und weil der Mähroboter die Halme nicht mit groben Messern absäbelt werden auch die Spitzen nicht abgerissen sondern sauber abgeschnitten. Der Unterschied ist deutlich sichtbar - der Rasen ist satt grün. Das schafft man mit einem normalen Mäher nicht. Höchstens mit einem Handmäher. Aber wer will mit einem Handmäher jeden Tag 300qm Rasen mähen?

Der Roboter erwischt sie irgendwann alle - sollte mal ein Halm stehen bleiben, irgendwann ist er trotzdem weg.

 

 

 

Unkraut

Seit Einsatz des Rasenmähers gibt es keinen Löwenzahn mehr im Garten. Bei den Nachbarn wächst das Zeug aber nach wie vor zur Genüge. Vermutlich bekommt es dem Löwenzahn und anderen in die Höhe wachsenden Kräutern nicht daß sie dauernd abgeschnitten werden.

Andere, flach wachsende Unkräuter sind nach wie vor im Rasen.

Hier hilft der Einsatz von Mitteln gegen Rasenunkräuter (idealerweise irgendwas unbedenkliches).

Oder man reisst das Unkraut einfach aus. - Das was vorher mühsam und nervig war ist zwar immer noch mühsam, aber weit weniger nervig. Denn wo früher nach kurzer Zeit wieder Unkraut wuchs wächst jetzt der kräftige Rasen und lässt kaum Raum für Unkräuter.

 

Für Insekten sollte man am Rand irgendwo Gras ungemäht stehen lassen. Aber das gilt unabhängig vom Mähroboter für jede Rasenfläche.

 

Wartung

Besondere Pflege scheint der Roboter nicht zu benötigen. Ab und zu sollte man mal nach den Messern sehen und vor allem wenn er bei Nässe gemäht hat können sich an der Unterseite Mähreste festsetzen.

Für die Reinigung soll man keinen Wasserschlauch oder Hochdruckreiniger verwenden.

Ich habe eine Spülbürste im Regal liegen, trocken abreiben reicht vollkommen.

 

Nach 2 Wochen war eins der 3 Messer fest. Ich hatte erst den "Gummipuffer" zwischen Messer und Mäher im Verdacht, bis ich gemerkt habe, daß das kein Gummiteil war sondern Mähreste. Sah aber erst mal so aus als ob das da hin gehören würde. Nach vorsichtiger Entfernung der Ablagerungen liess sich das Messer wieder drehen und alles war ok.

 

Nach 6 Wochen Betrieb waren dann die Grashalme auf einmal ausgefranst, ähnlich wie mit normalen Mähern.

Bei Überprüfung des Roboters stellte sich heraus, daß die Messer stumpf waren. 6 Wochen sind natürlich nicht wirklich ein langer Zeitraum, aber anfangs war das Gras auch länger und musste erst mal auf Maß gestutzt werden. Und die Verlegung der Begrenzung war noch nicht perfekt und so ganz frei von Steinen und Fremdkörpern war der Rasen noch nicht. Da gab es sicher die eine oder andere Berührung zwischen Messer und Boden.

Nach dem Wechsel der Messer (dauert keine 5 Minuten - Mäher dabei unbedingt ausschalten!) sieht der Rasen 2 Tage später wieder top gepflegt und grün aus.

 

Kinder und Tiere

Gardena Mähroboter

Angeblich ist der Mähroboter sicher. Aber ich würde das Teil trotzdem nicht laufen lassen wenn Kinder im Garten sind.

Daher habe ich die Mähzeiten einfach auf 6-13 Uhr eingestellt, da ist unser Sohn auf jeden Fall im Kindergarten.

Wobei er mit seinen 4,5 Jahren schon recht vernünftig mit dem Gerät umgeht - nicht berühren und immer Abstand halten. Aber beim Spielen weiss man ja nie wo die Aufmerksamkeit liegt. Und mittags sind oft Gäste im Garten, daher ist der Mäher Mittags in seiner Garage. Abends ab 20 Uhr darf er dann nochmal für 2 Stunden mähen.

 

Eine erzieherische Wirkung hat der Mäher aber auf jeden Fall, denn seither liegen abends keine Spielsachen mehr im Garten. Mussten wir früher schimpfen daß aufgeräumt wird reicht jetzt ein Hinweis auf den Mäher und die Sachen werden fleissig eingesammelt und aufgeräumt.

 

Probleme mit Tieren gab es bisher keine.

Vögel lassen sich von dem Roboter nicht irritieren und ziehen fleissig Würmer und Maden aus dem Rasen.

Katzen kommen sowieso nur zum Kacken in unseren Garten und zumindest wenn der Roboter läuft sind die Viecher deutlich weniger präsent als vorher. Eine Nachbarskatze hat das Gerät belauert, aber als er das zweite Mal direkt auf sie zugefahren ist hat sie das Weite gesucht. Da ich nicht dauernd in den Garten schaue weiss ich natürlich nicht welche sonstigen Begegnungen es gab.

 

Seltsamerweise haben 2 Katzen den Weg entlang des Begrenzungskabels beschnuppert und sich dann direkt darauf im Rasen gewälzt. Ob das Kabel besonders riecht oder das elektrische Begrenzungsfeld so anziehend ist weiss ich nicht, die scheinen das aber besonders gerne zu haben. Da das Kabel mittlerweile eingegraben ist dürfte es eher am Begrenzungsfeld liegen.

 

Marder gibts hier auch jede Menge, aber die kommen Nachts wenn das Gerät aus ist. Ich hoffe nur daß die nicht irgendwann Kabel annagen oder den Mäher beschädigen.

Herumliegende Spielsachen wie Bälle haben mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit am nächsten Morgen Biss-Spuren, der Mäher wurde aber bisher verschont.

 

Auf Wunsch unseres 4jährigen Sohnes hat der Mähroboter jetzt Augen bekommen (siehe Bild) - der "fährt ja sonst überall dagegen". Jetzt sieht die Maschine gleich viel freundlicher aus :-)

(naja und zum rückwärtsfahren sind hinten auch noch 2 und oben musste auch noch eins hin...)

 

 

Fazit

Für unsere ca. 300qm Rasenfläche würde ich das Gerät sofort wieder kaufen.

Der Rasen sieht nach kurzer Zeit perfekt aus und der Aufwand geht nach Installation der Begrenzungskabel gegen Null. Nur ab und zu das Gerät überprüfen und mit dem Kantenschneider die Ränder sauber machen. Das wars.

 

Das Mähergebnis ist mit herkömmlichen Mähern kaum zu erreichen.

Unser Rasen ist allerdings von der Straße nicht einsichtig. Wie lange so ein Roboter im Garten bleibt wenn jeder im Vorbeilaufen das Gerät sehen kann weiss ich nicht. Vor allem da das Gerät ja überwiegend unbeaufsichtigt läuft.

(Bei uns mittlerweile Kameraüberwacht und ich bin auch den ganzen Tag im Heimbüro)

 

Die Investitionssumme ist schon recht hoch, den von uns bezahlten Preis ist das Gerät aber auf jeden Fall wert.

Und wie anfangs erwähnt - Zeit ist kostbarer als Geld - und wer will schon seine kostbare Zeit mit Rasenmähen vergeuden.